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Stella Schalamon

Ist während ihres Praktikums bei der SZ gerade als Reporterin in Sachsen unterwegs. Lernt eigentlich an der Henri-Nannen-Schule in Hamburg.

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Artikel von Stella Schalamon
Wenn der Wind sich dreht
Wenn der Wind sich dreht
Die Beteiligung der Bürger soll die Akzeptanz von Windkraftanlagen erhöhen. Doch das Beispiel des ersten und einzigen Bürgerwindrads in Sachsen zeigt: das allein reicht nicht.
Bäcker, Pendler, Verein: Wie die hohen Energiepreise die Sachsen treffen
SZ +
Bäcker, Pendler, Verein: Wie die hohen Energiepreise die Sachsen treffen
Wegen des Kriegs sind die Preise gestiegen. Wie sehr betrifft das Verbraucher, Unternehmer und Vereine in Sachsen? Und werden sie dadurch mehr Energie sparen?
Wie Ehrenamtliche in Sachsen ukrainischen Geflüchteten helfen
SZ +
Wie Ehrenamtliche in Sachsen ukrainischen Geflüchteten helfen
Die Hilfsbereitschaft in Sachsen ist groß. Freiwillige Helfer können sich schneller organisieren als Behörden. Wir haben vier Menschen getroffen, die sich entschieden haben: Ich muss helfen.
Ukrainerin flüchtet zu früherer Dresdner Au-pair-Familie
SZ +
Ukrainerin flüchtet zu früherer Dresdner Au-pair-Familie
Viele geflüchtete Ukrainer sind privat untergekommen. So wie Anastassia und ihre Familie. Sie sind seit fast zwanzig Jahren mit Dresden verbunden.
Wie Sachsen Ukraine-Flüchtlinge verteilen will
SZ +
Wie Sachsen Ukraine-Flüchtlinge verteilen will
Schon 3.500 Menschen aus der Ukraine sind in Sachsens Aufnahmeeinrichtungen angekommen. Ihre Verteilung auf die Kommunen läuft bisher eher schleppend.
Wieso Karl Lauterbach ein Dresdner Pflegeheim besucht
SZ +
Wieso Karl Lauterbach ein Dresdner Pflegeheim besucht
Gesundheitsminister Karl Lauterbach macht sich am Dienstag ein Bild von der Lage im impfskeptischen Sachsen. Wirklich überzeugen kann er die Kritiker nicht.​
Ein ganzes Leben in einer Tasche
SZ +
Ein ganzes Leben in einer Tasche
Was packen Menschen ein, wenn Bomben einschlagen und Sirenen heulen? SZ-Reporterinnen haben Geflüchtete gefragt, die gerade aus der Ukraine kommen.
SZ-Reporterinnen an der Grenze zur Ukraine
SZ-Reporterinnen an der Grenze zur Ukraine
Franziska Klemenz und Stella Schalamon treffen an der polnisch-ukrainischen Grenze nicht nur Menschen, die aus der Ukraine vor dem Krieg fliehen. Lesen Sie hier ihre Reportagen.
Sachsen helfen Ukrainern: Man muss doch was tun!
SZ +
Sachsen helfen Ukrainern: Man muss doch was tun!
Die Hilfsbereitschaft ist groß an der ukrainischen Grenze. Von Menschen aus Sachsen, die nicht tatenlos zusehen wollen, berichten zwei SZ-Reporterinnen vor Ort.
Wenn im Ukraine-Krieg aus Nachbarn Helfer werden
SZ +
Wenn im Ukraine-Krieg aus Nachbarn Helfer werden
Auch über die Slowakei verlassen Hundertausende die Ukraine. In Vyšné Nemecké organisiert sich die Hilfe. Zwei SZ-Reporterinnen berichten von der Grenze.
Der Parkplatz der Gestrandeten
SZ +
Der Parkplatz der Gestrandeten
In der polnischen Grenzstadt Przemysl treffen geflüchtete Ukrainer und Hilfsbereite aus ganz Europa aufeinander. Zwei SZ-Reporterinnen berichten von der polnisch-ukrainischen Grenze.
Aus der Heimat gerissen
SZ +
Aus der Heimat gerissen
Putins Krieg treibt Hunderttausende in die Flucht. Sie harren oft tagelang in der Kälte aus, ohne Essen, Trinken, Schlaf. Zwei SZ-Reporterinnen berichten von der polnisch-ukrainischen Grenze, wo viele der Flüchtenden stranden.
Zu Fuß in die Sicherheit
SZ +
Zu Fuß in die Sicherheit
Zwei SZ-Reporterinnen haben sich aufgemacht zur ukrainischen Grenze, wo Zigtausende Flüchtlinge ankommen. Schon unterwegs haben sie eine erschütternde Begegnung.
„Meine Heimat ist für mich gestorben“
SZ +
„Meine Heimat ist für mich gestorben“
Eine Ukrainerin und ein Russe lernen sich in Dresden kennen. Beide sind in der Sowjetunion geboren. Nun trägt Russlands Herrscher Wladimir Putin seinen Krieg mitten in ihre Familie.
So denken Ukrainer und Russen in Sachsen über den Krieg
SZ +
So denken Ukrainer und Russen in Sachsen über den Krieg
In Sachsen leben mehrere Tausend Russen und Ukrainer. Drei von ihnen berichten, wie es ihnen seit dem Überfall auf die Ukraine geht.
Zwei, die ein Krieg nicht trennt
SZ +
Zwei, die ein Krieg nicht trennt
Maxim kommt aus Russland, Artem aus der Ukraine. Beide wohnen in Dresden. Wie erleben sie den Abend, an dem Putin zwei Gebiete in der Ukraine als unabhängig anerkennt?