merken
Sachsen

Wetter: Sonne satt in Sachsen

Sachsen erlebt derzeit eine Hitzewelle: Die Temperaturen klettern weit über 30 Grad, die Nächte sind tropisch. Alle Infos zur Wetterlage im Newsblog.

Heiße Luft flimmert über einer Landstraße in Nordsachsen. Hochsommerliche Temperaturen beherrschen das Wetter in Sachsen.
Heiße Luft flimmert über einer Landstraße in Nordsachsen. Hochsommerliche Temperaturen beherrschen das Wetter in Sachsen. © dpa/Sebastian Willnow

Wetter in Deutschland und Sachsen - das Wichtigste in Kürze:

17.17 Uhr: Sonnenschein und eine tropische Nacht in Sachsen

Strahlender Sonnenschein und Temperaturen bis zu 35 Grad: Sachsen hat am Donnerstag ganz im Zeichen der Hitzewelle gestanden. Kaum Wolken waren am Himmel zu sehen, teils gab es nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes erfrischenden Wind aus Südost. Wer konnte, gönnte sich in den Freibädern oder an den Badeseen Abkühlung, etwa am Bärwalder See in der Oberlausitz.

Teppich Schmidt
Sieben Wohnwelten – ein Geschäft
Sieben Wohnwelten – ein Geschäft

Erfahrung, Wissen und ein super Team. Bis zum heutigen Erfolg war es eine lange, lehrreiche Reise, die sich nun in verschiedenen Abteilungen widerspiegelt und seinen Kunden Einrichtungs- und Wohnträume verwirklicht.

Aufgrund der anhaltenden Trockenheit bei den hohen Temperaturen warnten Behörden teils vor akuter Waldbrandgefahr, etwa im Landkreis Nordsachsen. Dort gelte Warnstufe 5, teilte die Untere Forstbehörde mit.

Die Nacht auf Freitag ist wolkenlos bei Tiefstwerten von 20 bis 15 Grad. Laut Sprecher des DWD gilt eine Nacht mit Tiefstwerten von 20 Grad als tropisch. Am Freitag werden 33 bis 36 Grad und Sonne erwartet, nur vereinzelt gibt es kleine Quellwölkchen.

Donnerstag, 17. Juni, 8.25 Uhr: Sonnenschein und eine tropische Nacht

Sachsen stehen ein paar heiße Tage bevor. Am Donnerstag seien strahlender Sonnenschein und Temperaturen bis zu 35 Grad zu erwarten, sagte ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Dabei sind kaum Wolken am Himmel, es weht ein leichter Wind.

Die Nacht auf Freitag ist wolkenlos bei Tiefstwerten von 20 bis 15 Grad. Laut Sprecher des DWD gilt eine Nacht mit Tiefstwerten von 20 Grad als tropisch. Am Freitag werden 33 bis 36 Grad und Sonne erwartet, nur vereinzelt gibt es kleine Quellwölkchen.

14.25 Uhr: DWD warnt vor Hitze in Sachsen

Früher als im vergangenen Jahr bricht die erste Hitzewelle über Deutschland herein. "Am Donnerstag geht es in die Vollen. Da wird es nur noch wenige Flecken geben, an denen keine 30 Grad erreicht werden", kündigte der Meteorologe Jens Hoffmann vom Deutschen Wetterdienst (DWD) am Mittwoch an. In vielen Regionen Deutschlands sind sogar 35 Grad und mehr möglich. Auch am Freitag und am Wochenende bleibt es sehr heiß, Unwetter sind möglich. Und tropische Nächte mit mehr als 20 Grad werden erwartet.

Der DWD warnt für weite Teile Deutschlands vor extremer Hitze am Donnerstag - auch in Sachsen. Betroffen sind die Städte Dresden und Leipzig sowie die Kreise Nord- und Mittelsachsen, Meißen, Bautzen und Görlitz. Bis zu einer Höhe von 200 Metern wird mit einer starken Wärmebelastung gerechnet. Weniger betroffen ist das Bergland, doch auch hier steigen die Temperaturen auf bis zu 30 Grad.

  • So trinkt man gesund bei Hitze: Im Sommer soll man viel trinken. Doch wie viel ist viel? Und welche Getränke sind gut für den Körper? Einige Tipps.
Viel Wasser ist bei heißen Temperaturen besonders wichtig.
Viel Wasser ist bei heißen Temperaturen besonders wichtig. © Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Mittwoch, 8.15 Uhr: Hochsommerliche Temperaturen in Sachsen

Der Mittwoch in Sachsen wird sonnig und heiß. Wie ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) mitteilte, schieben sich im Tagesverlauf abwechselnd dünne Wolken vor die Sonne und spenden Schatten. Es bleibt überwiegend trocken und die Temperaturen erreichen bis zu 30 Grad. Im Bergland liegen die Höchstwerte zwischen 24 und 28 Grad. Die Nacht bleibt mild bei 14 bis 18 Grad.

Am Donnerstag hat die Sonne die Oberhand und es wird wieder heiß: Laut Sprecher des DWD klettern die Höchstwerte auf bis zu 35 Grad. In der Oberlausitz sorgt ein Ostwind für eine leichte Erfrischung.

Dienstag, 8.10 Uhr: Dichte Wolken ziehen über Sachsen hinweg

Der Dienstag in Sachsen bringt dichte Wolken, die von Nord nach Süd über den Freistaat hinwegziehen. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte, bleibt es dabei weitgehend trocken bei Höchsttemperaturen zwischen 23 und 27 Grad. Im Bergland erreichen die Temperaturen 17 bis 22 Grad.

In der Nacht auf Mittwoch bleibt der Himmel bewölkt bei 13 bis 10 Grad. Gegen Morgen lockern die Wolken auf und wechseln sich im Verlauf des Mittwochs mit Sonne ab. Nachmittags kann es zu Schauern kommen. Die Höchsttemperaturen erreichen dabei bis zu 30 Grad.

🔹 Nachrichten aus Sachsen bei Google News

Folgen Sie Sächsische.de bei Google News und verpassen Sie keine Nachrichten aus Sachsen und der Welt. Hier geht es zu unserem Angebot bei Google News.

14.56 Uhr: Sachsen steht vor der ersten Hitzewelle des Jahres

Nach der kurzen Pause des sommerlichen Wetters am Wochenende mit Regen und Abkühlung heizt die Sonne in Sachsen wieder ein. Mit 23 bis 26 Grad und verbreitet wolkenlosem Himmel herrschte am Montag Badewetter, am Mittwoch knacken die Temperaturen dann nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Leipzig schon die 30-Grad-Marke. Mit zunehmender Wärme wird es allerdings im Wald brenzlig.

Wenig Niederschläge und Wind führten dazu, dass Böden schnell austrocknen, sagte ein Sprecher des Staatsbetriebes Sachsenforst in Graupa. Für Teile von sieben Landkreisen sowie die Städte Leipzig und Chemnitz gilt bereits die mittlere Warnstufe. Nach der aktuellen Prognose verschärft sich die Lage in den nächsten Tagen.

Meteorologen erwarten ab Mittwoch die erste Hitzewelle, am Donnerstag sind schon 35 Grad in der Spitze drin. "Freitag wird es noch mal wärmer, bei wolkenlosem Himmel können da 36 Grad erreicht werden", sagte eine Meteorologin. Neben Bikini und Badehose sollte ein Sonnenschirm nicht fehlen - wegen zunehmender Ozonwerte.

Montag, 7.20 Uhr: Sachsen startet mit viel Sonne in die Woche

Der Montag in Sachsen startet sonnig und verbreitet wolkenlos in die Woche. Nur im Bergland und in der Oberlausitz könne es noch einige Quellwolken geben, so ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Die Höchstwerte erreichen zwischen 23 und 26 Grad in tieferen Lagen und 19 bis 23 Grad im Bergland.

Die Nacht auf Dienstag ist zunächst sternenklar. Im Verlauf zieht von Norden kommend etwas Bewölkung auf. Es bleibt trocken bei Tiefstwerten zwischen 16 und 12 Grad.

Samstag, 12. Juni, 13.15 Uhr: Sommer startet nächste Woche durch

Nach einem leichten Temperaturrückgang startet der Sommer in der kommenden Woche wieder richtig durch. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) erwartet von Mittwoch an Höchsttemperaturen von mehr als 35 Grad. Selbst nachts sinken die Werte in den Ballungsräumen den Angaben zufolge nicht unter die 20-Grad-Marke - was einer Tropennacht entspricht. "Etwas drastischer formuliert könnte man sagen, dass sich der Sommer zu seiner ersten Hitzewelle aufschwingt", sagte eine DWD-Meteorologin am Samstag in Offenbach.

Ursache für den erneuten Wetterwechsel ist Hoch "Yona", das Deutschland nicht nur einen Hitzeschub, sondern auch viel Sonne beschert. Bereits am Montag werden laut DWD an der Mosel und der Saar sowie in Rheinnähe Temperaturen von mehr als 30 Grad erreicht. Dazu weht ein nur schwacher bis mäßiger Wind. Am Dienstag ist es im Norden und in der Mitte meist freundlich und trocken, im Süden überwiegend sonnig. Im Westen und Südwesten werden 30 bis 32 Grad erreicht. Auch in Sachsen kratzt das Thermometer an der 30-Grad-Marke. Im Norden liegen die Temperaturen bei etwa 22 Grad.

Freitag, 11. Juni, 13.45 Uhr: Abkühlung am Wochenende in Sachsen

Regen bringt am Wochenende Abkühlung nach Sachsen. Bei zunächst sommerlichen Höchsttemperaturen von 29 Grad kommt es am Freitag noch vereinzelt zu lokalen Schauern und Gewittern mit Starkregen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Freitagmorgen mitteilte. Im Bergland liegen die Temperaturen bei 19 bis 25 Grad.

Eine dichte Wolkendecke am Himmel sorge dann am Samstag auch weiterhin für Schauer, die vor allem im Erzgebirge anhalten. Die Temperaturen liegen nur noch zwischen 21 und 24 Grad, im Bergland bei bis zu 21 Grad. Am Sonntag kommt es den DWD-Meteorologen zufolge zu letzten lokalen Schauern, bevor der Himmel nach Norden und Westen auflockert. Danach bleibt es weitgehend trocken. Die Temperaturen liegen in der Spitze bei 21 Grad, im Bergland bei 18 Grad.

Wer am Wochenende unterwegs ist, sollte einen Regenschirm dabei haben.
Wer am Wochenende unterwegs ist, sollte einen Regenschirm dabei haben. © dpa

18:10 Uhr: DWD warnt vor Gewittern mit heftigem Starkregen und Hagel

Derzeit gelten Unwetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) für Teile Sachsens. So gibt es aktuell Warnungen der Stufe Rot für den Kreis Nordsachsen und die Stadt Leipzig. Hier ist am frühen Abend mit schwerem Gewitter mit heftigem Starkregen und Hagel zu rechen Für weitere Teile Sachsens gelten Warnungen der Stufe 2. Betroffen sind die Kreise Meißen, Bautzen und Görlitz sowie der Kreis Zwickau, das Vogtland, der Erzgebirgskreis und Mittelsachsen.

Donnerstag, 10. Juni, 7.30 Uhr: Erneut Starkregen in Sachsen erwartet

In Sachsen wird auch am Donnerstag gebietsweise starker Regen erwartet. Anders als in den vergangenen Tagen seien nicht nur Regionen bis zu Elbe betroffen, sondern auch östliche Teile Sachsens, teilte der Deutsche Wetterdienst mit.

Der Starkregen sei allerdings oft sehr genau eingrenzbar: "Es kann örtlich regnen und 20 bis 30 Kilometer weiter bleibt es trocken", sagte ein Meteorologe des DWD. Die Tageshöchsttemperaturen am Donnerstag liegen bei bis zu 28 Grad, im Bergland sei mit Temperaturen bis zu 22 Grad zu rechnen.

Mittwoch, 9. Juni, 16.03 Uhr: Autobahn 4 bei Glauchau nach Wolkenbruch überflutet

Nach einem starken Wolkenbruch hat es am Mittwoch auf der Autobahn 4 bei Glauchau kurz nacheinander zwei Unfälle gegeben. Dabei geriet zunächst an der Anschlussstelle Glauchau-Ost in Fahrtrichtung Erfurt ein 49-Jähriger mit seinem Auto ins Schleudern, krachte in die Mittelleitplanke und bleib schließlich auf der rechten Fahrbahnseite stehen, wie die Polizei mitteilte. Dabei kam der Mann den Angaben zufolge mit dem Schrecken davon, während sein Auto mit einem Schaden in Höhe von rund 23.000 Euro nicht mehr fahrbereit war und abgeschleppt werden musste. Der rechte Fahrstreifen war zur Unfallaufnahme kurzzeitig gesperrt.

Auch in Fahrtrichtung Dresden erwischte das Aquaplaning einen Autofahrer. Der 55-Jährige kam ebenfalls ins Schleudern und krachte gegen die Leitplanke. Er drehte sich und kam in entgegengesetzter Richtung auf dem Seitenstreifen zum Stehen. Auch sein Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit. Der Mann konnte aber unverletzt aus dem Auto aussteigen.

12.48 Uhr: Gewitter löst Geröll- und Schlammlawine in Annaberg-Buchholz aus

Ein schweres Gewitter hat in Annaberg-Buchholz eine Geröll- und Schlammlawine ausgelöst. Betroffen war am Montag der Ortsteil Geyersdorf, wie Feuerwehrsprecher Paul Reuter am Dienstag sagte. Die Drecklawine sei von einem Feld aus durch Teile von Geyersdorf gezogen und habe dabei auch ein Mehrfamilienhaus erfasst. Dieses sei mit Sandsäcken gegen die Wasser- und Schlammmassen geschützt worden. Erst in den Abendstunden hätten die Aufräumarbeiten abgeschlossen werden können, berichtete Reuter.

11.40 Uhr: Sonne, Wolken und Gewitter in Sachsen

Trotz des weiter sommerlichen Wetters sollten die Menschen in Sachsen immer einen Regenschirm dabei haben. Wie der Deutsche Wetterdienst in Leipzig am Dienstag mitteilte, steigen die Temperaturen in den nächsten Tagen auf bis zu 26 Grad am Donnerstag. Bei einem Mix aus Sonne und Wolken sollen dann die Regenschauer weniger werden.

Ab Dienstagmittag sollen vor allem westlich der Mulde Gewitter mit Starkregen niedergehen. Abends klingen die Gewitter jedoch ab. Auch am Mittwoch bleibt es noch gewittrig.

Dienstag, 8. Juni, 7.30 Uhr: Mann wird in Wohnung von Wassermassen überrascht und ertrinkt

Ein Mann ist bei Unwettern in Rot an der Rot im Kreis Biberach in seiner Wohnung ums Leben gekommen. Er sei am Montagabend in seiner Wohnung im Untergeschoss eines Mehrfamilienhauses von den Wassermassen überrascht worden, sagte ein Sprecher der Polizei. Erst Stunden später nachdem das Wasser abgeflossen war, konnten Feuerwehrleute den 65-Jährigen bergen.

Ein Mann ist bei den heftigen Regenfällen in Rot an der Rot in seiner Wohnung im Untergeschoss eines Mehrfamilienhauses ertrunken.
Ein Mann ist bei den heftigen Regenfällen in Rot an der Rot in seiner Wohnung im Untergeschoss eines Mehrfamilienhauses ertrunken. © VMD Images

17.10 Uhr: Warnstufe Rot vor schweren Gewittern

Im Erzgebirgskreis warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) aktuell mit Alarmstufe Rot vor schwerem Gewitter mit Starkregen und Hagel. "Vermeiden Sie den Aufenthalt im Freien", schreiben die Meteorologen. Die Unwetterwarnung gilt zunächst bis 18 Uhr. Auch im Kreis Zwickau gilt eine Warnung vor starkem Gewitter.

Montag, 7. Juni, 9.45 Uhr: Dichte Wolken und Regen sorgen für ungemütlichen Wochenstart in Sachsen

Viel Regen und dichte Wolken sorgen für einen grauen Start in die neue Woche in Sachsen. Der Montagvormittag beginnt zunächst vor allem im Westen des Landes wolkig, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Montagmorgen mitteilte. In den übrigen Teilen Sachsens scheint die Sonne hinter den Wolken hervor und es bleibt bei Temperaturen bis zu 26 Grad überwiegend trocken. Am Nachmittag und Abend sei vor allem im Erzgebirge mit teils unwetterartigen Gewittern zu rechnen.

Auch der Dienstag startet in Westsachsen zunächst wolkig. Den DWD-Meteorologen zufolge komme es vor allem dort im Tagesverlauf zu Schauern und kräftigen Gewittern. In den übrigen Teilen des Landes bleibe es bei Temperaturen bis zu 24 Grad meist heiter und trocken. Auch am Mittwoch ändere sich das Wetter kaum: Vor allem westlich der Elbe hängen dichte Wolken am Himmel und es kommt zu gebietsweisem Regen. Die Temperaturen liegen bei bis zu 24 Grad.

Wetter in Sachsen: Die Lage am Wochenende

16.20 Uhr: Erneut Unwetterwarnung für Sachsen

Für Westsachsen gilt auch am Sonntag die Gefahr von heftigen Unwettern. Am Nachmittag rechneten die Meteorologen vor allem im Leipziger Raum, über dem Erzgebirge und im Vogtland mit Schauern und Gewittern. Östlich der Elbe hingegen gibt es jede Menge Sonne und sommerliche Temperaturen. Zum Montag hin soll sich die Lage weiter beruhigen.

12.02 Uhr: Schlammlawinen in Hartha und Leisnig

Schlamm von Straßen und aus Kellern zu räumen, diese Aufgabe stand am Samstagabend vor den Ehrenamtlichen. Nach teilweise heftigen Niederschlägen hatte sich "braune Brühe" zum Beispiel im Harthaer Ortsteil Wallbach von den Feldern unter anderem auf das Grundstück der Dienstleistungsfirma Miersch ergossen.

In Roßwein hat es nach Darstellungen von Anwohnern am Samstagabend "wie aus Eimern geschüttet". Nach einem mächtigen Knall sei ganz kurz der Strom weggewesen, wenig später auch das Internet.

In Wallbach bei Hartha hatte es am Samstagabend nach heftigem Regen Schlamm von den Feldern auf benachbarte Grundstücke geschwemmt.
In Wallbach bei Hartha hatte es am Samstagabend nach heftigem Regen Schlamm von den Feldern auf benachbarte Grundstücke geschwemmt. © Feuerwehr Hartha

Sonntag, 5. Juni: Schwere Gewitter in Teilen Sachsens

In einigen Teilen Sachsens haben Gewitter und Starkregen für zahlreiche Einsätze von Polizei und Feuerwehr gesorgt. Betroffen waren nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) vor allem Westleipzig, die Leipziger Region sowie die Regionen westlich der Elbe - wobei Dresden und Ostsachsen eher verschont blieben. Örtlich habe es zwischen 50 und 100 Liter Niederschlag pro Quadratmeter gegeben. "Das ist schon unwetterartig", sagte ein DWD-Sprecher am Sonntag.

So hatte etwa das Unwetter am Samstag im Zwickauer Land für mehrere Straßensperrungen und vollgelaufene Keller gesorgt. Eine Straßenunterführung unter der Autobahn 4 im Glauchauer Stadtteil Höckendorf (Landkreis Zwickau) sei wegen der großen Wassermenge unpassierbar gewesen, teilte ein Polizeisprecher am Sonntag mit. "Ein Auto stand bis zur Oberkante im Wasser und musste abgeschleppt werden". Auch eine Unterführung an einer Abfahrt der Bundesstraße 93 bei Crossen musste wegen meterhoher Wassermassen gesperrt werden. In beiden Fällen wurde niemand verletzt. Die Straßenmeistereien würden das Ableiten des Wassers organisieren, sagte der Polizeisprecher.

Stark betroffen war nach Feuerangaben auch der Ort Langenweißbach im Erzgebirge. "Die kleine Ortfeuerwehr hatte in wenigen Stunden 35 Einsätze. Das Wasser ist quer durch den Ort gelaufen". Bäche seien über die Ufer getreten, zahlreiche Keller mussten leergepumpt werden. Das Unwetter in Zwickau und Umgebung sei sehr punktuell aufgetreten, ungefähr zwischen 17.00 und 19.00 Uhr. "Wir bekamen rund 170 Anrufe. Am Vormittag war noch völlig blauer Himmel", sagte der Feuerwehrsprecher.

In Leipzig und Umgebung waren die Einsatzkräfte ebenfalls unterwegs, um umgestürzte Bäume zu bergen, auch voll gelaufende Keller und überschwemmte Unterführungen - etwa an der S-Bahn-Station in Plagwitz hielten die Einsatzkräfte auf Trab. Die Polizei musste den Verkehr umleiten. Für die Polizei in Chemnitz und im Erzgebirge gab es hingegen keine größeren Einsätze.

Schauer und Gewitter konzentrierten sich am Wochenende, vor allem am Samstag auf die Region westlich der Elbe. In einem Streifen sei das Unwetter zwischen Aue und Altenburg entlanggezogen, bis zu 60 Liter Niederschlag pro Quadratmeter kamen mancherorts zusammen. Im Leipziger Westen zwischen Grünau und Plagwitz fielen mancherorts bis zu 100 Liter Niederschlag, auch in Grimma, Taucha und Delitzsch flossen laut DWD "erhebliche Mengen".

Sonnabend, 5. Juni, 9 Uhr: Starkregen und Gewitter im Westen von Sachsen

Die Menschen in Sachsen sollten am Wochenende ihren Regenschirm bereithalten. Besonders in den westlichen Landesteilen wird es am Samstag ungemütlich, wie ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) sagte. Westlich einer Linie, die von Delitzsch bis Altenberg im Erzgebirge verläuft, sei tagsüber mit schwersten Schauern und Gewittern zu rechnen. "Die laden zum Teil gigantische Wassermassen ab", sagte der Sprecher des DWD am Samstagmorgen. Örtlich könnten demnach am Samstag bis zu 50 Liter Wasser niedergehen, auch Hagel und Sturmböen werden erwartet. Für verschiedene Regionen gelten den ganzen Tag über bis in die Nacht hinein Unwetterwarnungen, darunter Leipzig, Zwickau, Chemnitz, die Kreise Mittel- und Nordsachsen sowie der Vogtlandkreis.

Allerdings sollen sich diese Unwetter kaum bewegen: Während also in einem Ort die Wolken aufbrechen, kann es schon im Nachbarort vergleichsweise ruhig bleiben. In den östlichen Landesteilen schließlich soll es überwiegend trocken bleiben. Die Höchsttemperaturen liegen tagsüber bei 24 bis 27 Grad, in der Nacht kann es auf bis zu 12 Grad abkühlen.

Am Sonntag soll es dagegen überwiegend trocken und locker bewölkt bleiben. Nur im Vogtland können laut dem Sprecher des DWD noch Schauer und Gewitter auftreten. Die Temperaturen steigen wieder bis auf 27 Grad, im Vogtland bleibt es etwas kühler bei maximal 24 Grad.

18.03 Uhr: Starkregen reißt Gerüst auf Tunnelbaustelle in Stuttgart um - Arbeiter stirbt

Starker Regen hat am Freitag auf einer Tunnelbaustelle in Stuttgart einen schweren Unfall ausgelöst. Nach Angaben der Polizei kam ein Arbeiter ums Leben. Ersten Erkenntnissen zufolge hatte das Wasser ein Gerüst um- und mehrere Arbeiter mit sich in den Neckar gerissen. Der genaue Hergang war allerdings noch unklar. Einsatzkräfte suchten den Fluss ab, Hinweise auf Vermisste gab es einem Sprecher zufolge aber zunächst nicht.

11.45 Uhr: Gewitter, Hagel, Regen: So wird das Wetter in Sachsen

Sachsen liegt am Rande eines Hochs über Nordosteuropa. Insbesondere im Westen des Freistaats nimmt der Einfluss feuchter Luft und damit auch Gewittern im Laufe des Tages zu, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Freitag mitteilte. Insbesondere in Westsachsen sowie im Bergland ist ab dem Nachmittag mit Gewittern, Starkregen und Hagel zu rechnen. Örtlich sind unwetterartige Entwicklungen möglich. Es sind Sturmböen mit bis zu 75 km/h zu erwarten.

In der Nacht zum Samstag lassen die Gewitter zunächst nach. Im Tagesverlauf sind laut DWD-Prognosen allerdings erneut gebietsweise starke Gewittern sowie heftiger Starkregen zu erwarten.

Am Sonntag gibt es zum Start in den Tag noch örtlich Schauer, die im Tagesverlauf nachlassen. Die Temperaturen liegen zwischen 23 und 26 Grad.

Wetter aktuell: Unwetter in mehreren Bundesländern

Freitag, 4. Juni, 8.45 Uhr: Überflutungen und umgestürzte Bäume in Rheinland-Pfalz, NRW und Hessen

Wegen teils starker Unwetter in Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Hessen sind Polizei und Feuerwehr mehrfach ausgerückt. Aufgrund von Starkregen und Hagel sei etwa im rheinland-pfälzischen Braubach eine Unterführung mit Wasser zugelaufen, sagte ein Polizeisprecher am Freitag. Wegen eines umgestürzten Baumes sei zudem die Bundesstraße 42 am Donnerstagabend zeitweise gesperrt worden. Auch im benachbarten Kamp-Bornhofen gab es vollgelaufene Keller, umgestürzte Bäume, überspülte Straßen und einen Hangrutsch, wie ein Sprecher der Polizei sagte.

An diesem Freitag müssen sich die Menschen in Rheinland-Pfalz, NRW und Hessen sowie im Saarland nach zunächst nur örtlichen Schauern ab dem Mittag erneut auf Starkregen, Gewitter, Sturmböen und Hagel einstellen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) rechnet teils auch mit Unwettern.

In Teilen von NRW führten Starkregen und Gewitter am Donnerstagabend ebenfalls zu zahlreichen Einsätzen der Feuerwehr und Polizei. Etwa in Laer sei ein Bach übergelaufen und habe zu Überflutungen auf Straßen geführt und Keller vollaufen lassen, sagte ein Sprecher der Polizei am Freitagmorgen. Insgesamt seien am Donnerstagabend rund 50 wetterbedingte Einsätze verzeichnet worden.

Feuerwehrleute bergen Fahrzeug bei Braubach in Rheinland-Pfalz.
Feuerwehrleute bergen Fahrzeug bei Braubach in Rheinland-Pfalz. © dpa

Auch im Ruhrgebiet kam es wegen starker Gewitter und großen Starkregenmengen zu vollgelaufenen Kellern, ausgespülten Gullideckeln, überschwemmten Straßen oder Unterführungen.

In Hessen gab es ebenfalls zahlreiche Einsätze wegen Starkregens und Gewitter, vor allem im Rhein-Main-Gebiet. Etwa in Frankfurt habe es überspülte Straßen, vollgelaufene Keller und umgestürzte Bäumen gegeben, sagte ein Sprecher der Polizei. Insgesamt habe die Feuerwehr am Donnerstagabend etwa 70 Einsätze verzeichnet.

Ein Taxi, das sich im Hochwasser festgefahren hat, steht auf einer überschwemmten Straße. Starkregen setzte am Donnerstagabend einige Straßen in Essen unter Wasser.
Ein Taxi, das sich im Hochwasser festgefahren hat, steht auf einer überschwemmten Straße. Starkregen setzte am Donnerstagabend einige Straßen in Essen unter Wasser. © tnn

Donnerstag, 3. Juni, 12.10 Uhr: Kräftige Schauer und Gewitter im Freitag

Viel Sonnenschein und sommerliche Temperaturen: Das Wetter in Sachsen zeigt sich am Donnerstag von seiner besten Seite. Die Temperaturen liegen zwischen 25 und 28 Grad, im Bergland zwischen 20 und 24 Grad.

Am Freitag steigt jedoch laut Deutschem Wetterdienst (DWD) von Westen her das Schauer- und Gewitterrisiko. Vor allem für Westsachsen und das Bergland werden kräftige Schauer und Gewitter prognostiziert. Die Temperaturen liegen wie am Donnerstag zwischen 25 und 28 Grad.

Mittwoch, 2. Juni, 12.05 Uhr: Erst Sonne, dann Gewitter und Starkregen möglich

Sachsen erlebt einen sommerlich warmen Mittwoch. Neben einzelnen Quellwolken ist es verbreitet sonnig. Zwischen Nordsachsen und Oberlausitz sind laut Deutschem Wetterdienst (DWD) jedoch ab dem Nachmittag und am Abend einzelne Schauer und kurze Gewitter möglich. Begleitet werden sie häufig von Starkregen, stürmischen Böen und Hagel. Die Temperaturen liegen zwischen 22 und 24 Grad.

Gute Nachrichten gibt es aber für die kommenden Tage: Bei Temperaturen bis zu 28 Grad kehrt die Sonne zurück. Es bleibt laut der Prognosen weitgehend heiter und trocken.

Dienstag, 1. Juni, 10.22 Uhr: Prognose: Kein überheißer Sommer in Nordwesteuropa, teils wenig Regen

Nordwesteuropa dürfte in diesem Sommer als eine von wenigen Regionen weltweit keine Temperaturen über dem längerfristigen Durchschnitt erleben. Diese auf Modellrechnungen basierende Prognose teilte die Weltwetterorganisation (WMO) am Dienstag mit. Dasselbe gelte in etwa auch für Südasien sowie den Nordteil Südamerikas. Die Menschen am nördlichen Mittelmeer und in Südosteuropa müssen sich demnach auf einen trockenen Sommer einstellen: Die Wahrscheinlichkeit sei gestiegen, dass es dort weniger als im langjährigen Durchschnitt (1993–2009) regne.

Ansonsten rechnet die WMO praktisch auf der ganzen Nordhalbkugel zwischen Juni und August mit höheren Lufttemperaturen als im Durchschnitt. Das betreffe vor allem den mittleren und westlichen Teil Nordamerikas, den Norden Asiens und die Arabische Halbinsel mit Saudi-Arabien und den Nachbarländern.

Einer der Gründe für die überdurchschnittlichen Temperaturen ist das gerade beobachtete Ende des Wetterphänomens La Niña. La Niña und das Gegenstück, El Niño, tauchen alle paar Jahre auf und beschreiben eine Abkühlung oder Erwärmung des Oberflächenwassers in Bereichen des Pazifik. Das hat weltweite Wetterauswirkungen. Wissenschaftler erwarteten in den kommenden Monaten "neutrale2 Verhältnisse im tropischen Pazifik, so die WMO.

La Niña sorge immer vorübergehend für einen abkühlenden Effekt, sagte WMO-Generalsekretär Petteri Taalas. "Das bedeutet, dass 2021 gemessen an den jüngsten Standards relativ kühl begonnen hat. Das sollte uns aber nicht zu der falschen Annahme führen, dass der Klimawandel eine Pause eingelegt hat", sagte er.

Prognosen zeigen: Nordwesteuropa dürfte in diesem Sommer keine Temperaturen über dem längerfristigen Durchschnitt erleben.
Prognosen zeigen: Nordwesteuropa dürfte in diesem Sommer keine Temperaturen über dem längerfristigen Durchschnitt erleben. © dpa

16.45 Uhr: Sachsen erlebte kältesten Frühling

Sieben Jahre lang war der April zu warm. In diesem Jahr gab es nun das andere Extrem. Der April war in Deutschland so kalt wie 40 Jahre nicht mehr. Und der Mai war ebenfalls der kälteste seit 2010. Reicht das, um die Dürrejahre auszugleichen? Mehr dazu lesen Sie hier.

Montag, 31. Mai, 8.55 Uhr: Heiterer Wochenstart in Sachsen

In Sachsen bleibt es bei Temperaturen um die 20 Grad zunächst frühlingshaft. Der Montag starte zunächst heiter und wolkenlos, teilte der Deutsche Wetterdienst am Montagmorgen mit. Erst gegen Mittag ziehen vereinzelt Quellwolken am Himmel auf. Die Temperaturen liegen zwischen 18 und 21 Grad, im Bergland bis zu 18 Grad.

Am Dienstag hängen bereits am Morgen Schleierwolken am Himmel. Im Tagesverlauf verdichtet sich die Wolkendecke über Sachsen, in Ostsachsen kann es am Nachmittag zu einzelnen Schauern kommen. Die Temperaturen liegen bei bis zu 23 Grad. Auch am Mittwoch ziehen einige Wolken übers Land. Bei Temperaturen zwischen 19 und 21 Grad steigt die Wahrscheinlichkeit für Schauer und Gewitter.

Die Woche startet in Sachsen heiter bei Temperaturen um die 20 Grad.
Die Woche startet in Sachsen heiter bei Temperaturen um die 20 Grad. © dpa

Wetter in Sachsen: Die Lage am Wochenende

Sonnabend, 29. Mai, 12.50 Uhr: Hoch Waltraud sorgt für Sonne und angenehme Wärme

Mit Hoch Waltraud zieht so langsam der Frühsommer in Deutschland ein. Es gibt wieder mehr Sonne, und die Temperaturen steigen allmählich an, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Samstag in Offenbach mitteilte. Am Sonntag klettern die Werte voraussichtlich auf 17 bis 19 Grad in Sachsen, pünktlich zum meteorologischen Sommeranfang am Dienstag sogar teils über 20 Grad.

In der Nacht zum Sonntag ist es in Sachsen zwar teils wolkig, aber die restlichen Schauer ziehen ab, wie die Meteorologen mitteilten. Die Temperaturen liegen bei 8 bis 9 Grad, im Erzgebirge bei 3 Grad. Tagsüber ziehen nur lockere Wolkenfelder durch, Sonnenhungrige können sich also freuen. Die Höchstwerte liegen im Osten Sachsens bei 17, im Westen bei 20 Grad, im Erzgebirge ist es kühler. Am Montag soll es laut Vorhersage sonnig oder locker bewölkt bleiben - mit Temperaturen um 20 Grad. Am Dienstag wird es dann voraussichtlich noch etwas wärmer.

Freitag, 28. Mai, 8.10 Uhr: Schauer und Gewitter am Samstag in Sachsen

Die Menschen in Sachsen müssen sich am Samstag auf Schauer und einzelne Gewitter einstellen. Die Temperaturen lägen bei wechselnder bis starker Bewölkung höchstens zwischen 14 und 17 Grad, teilte der Deutsche Wetterdienst am Freitagmorgen mit. Im Bergland sei mit Höchsttemperaturen zwischen 9 und 14 Grad zu rechnen.

Niederschlagsfrei bleibe voraussichtlich der Sonntag bei Temperaturen von maximal 16 bis 19 Grad und 10 bis 16 Grad im Bergland. Zudem prognostizieren die Meteorologen einen Wechsel von sonnigen und bewölkten Abschnitten.

Donnerstag, 27. Mai, 7.15 Uhr: Nach Tief "Nathan" kommt endlich der Sommer

Endlich wird das Wetter besser: Nach zwei letzten zähen Tagen steuern wir am Wochenende endlich Richtung Sommer. "Tief 'Nathan' erweist sich als so weise, den Damen Platz zu machen, sodass sich Hoch 'Waltraud' nach Deutschland traut", erklärte Simon Trippler vom Deutschen Wetterdienst in Offenbach am Mittwoch den lang ersehnten Umschwung.

Am Donnerstag müssen die Menschen in Sachsen allerdings nochmals das Schauerwetter ertragen, örtlich mit Hagel. Freitag wird es bei abklingenden Schauern etwas schöner. Nach erneut einzelnen Schauern am Samstag wird es Sonntag dann bei 16 bis 19 Grad trocken und verbreitet sonnig.

Auch die neue Woche beginnt mit Sonne und es wird merklich wärmer. Die Temperaturen steigen zum Start in den Juni auf 20 Grad oder sogar knapp darüber.

Immer wieder Schauer in Sachsen: Ein Radfahrer fährt am Ufer der Elbe vor der Kulisse der Dresdner Altstadt entlang und spiegelt sich in einer Pfütze.
Immer wieder Schauer in Sachsen: Ein Radfahrer fährt am Ufer der Elbe vor der Kulisse der Dresdner Altstadt entlang und spiegelt sich in einer Pfütze. © dpa-Zentralbild

Mittwoch, 26. Mai, 9.30 Uhr: Regenschauer mit einzelnen Gewittern in Sachsen

In der zweiten Wochenhälfte bleibt das Wetter in Sachsen vielfach wolkig bis stark bewölkt bei nur einzelnen sonnigen Abschnitten. Ab dem Mittag sind in Sachsen am Mittwoch Schauer und vereinzelt kurze Gewitter möglich. In den südlichen Landesteilen sind laut Deutschem Wetterdienst (DWD) auch stürmische Böen möglich, auf dem Fichtelberg Sturm.

Auch am Donnerstag bleibt es vielfach bedeckt und es gibt schauerartige Regenfälle. Am Freitag lassen die Niederschläge etwas nach. Die Temperaturen liegen tagsüber zwischen 13 und 16 Grad, nachts wird es mit sechs bis acht Grad recht kühl.

Wetter in Sachsen: Die Lage zum Wochenstart

Dienstag, 25. Mai, 9.05 Uhr: Schauer und kurze Gewitter in Sachsen

Auf die Menschen in Sachsen kommen in den nächsten Tagen Schauer und kurze Gewitter zu. Die Sonne zeige sich am Dienstag nur kurz, teilte der Deutsche Wetterdienst am Morgen mit. Die Höchsttemperaturen liegen demnach zwischen 13 und 16 Grad. In der Nacht zum Mittwoch fallen die Temperaturen auf 9 bis 5 Grad - bei nachlassendem Regen. Jedoch sei tagsüber erneut wiederholt mit Schauern und kurzen Gewittern zu rechnen. Die Höchstwerte liegen dann zwischen 13 und 17 Grad, im Erzgebirge zwischen 7 und 12 Grad.

Freitag, 21. Mai, 8.35 Uhr: Schauer und Gewitter zu Pfingsten - Sonne am Montag

Auch am Pfingstwochenende müssen die Sachsen mit Schauern und Gewittern rechnen. Trotz vieler Wolken am Himmel bleibt es am Freitagvormittag allerdings zunächst trocken, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Freitagmorgen mitteilte. Bei Temperaturen zwischen 18 und 22 Grad komme es im weiteren Tagesverlauf sowie in der Nacht zum Samstag aber zu einzelnen Schauern oder Gewittern.

Am Samstag bleibt es den DWD-Meteorologen zufolge stark bewölkt, vielerorts muss erneut mit Schauern oder Gewittern gerechnet werden. Im Bergland liegen die Temperaturen bei bis zu 14 Grad, im den übrigen Teilen Sachsens bei bis zu 17 Grad.

Auch am Pfingstsonntag komme es stellenweise zu Schauern und Gewittern, die jedoch gegen Nachmittag abklingen. Die Temperaturen liegen zwischen 15 und 18 Grad.

Das schönste Wetter dürfte es den Prognosen zufolge am Pfingstmontag geben. Hier rechnet der DWD mit wenigen Wolken und viel Sonnenschein bei 20 bis 22 Grad.

Insbesondere am Pfingstmontag dürfte es einige sonnige Abschnitte geben.
Insbesondere am Pfingstmontag dürfte es einige sonnige Abschnitte geben. © Robert Michael/dpa

Donnerstag, 20. Mai, 5.15 Uhr: Wechselhaftes Wetter zu Pfingsten in Sachsen

Geöffnete Biergärten in manchen Regionen und ein langes, arbeitsfreies Wochenende für viele: Die Menschen in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen können sich auf Pfingsten freuen. "Es gibt sogar einen Hauch von Biergartenwetter", sagte Florian Engelmann vom Deutschen Wetterdienst in Leipzig. Vor allem der Montag lockt die Menschen bei frühlingshaften Temperaturen von bis zu 22 Grad ins Freie. Dabei ist es im Osten wärmer als im Westen.

Das Wochenende beginnt am Samstag jedoch durchwachsen, immer wieder muss mit Schauern und Gewittern gerechnet werden. "Hinzu kommt ein stürmischer Wind, der auch im Tiefland Geschwindigkeiten von bis zu 75 Stundenkilometern erreichen kann", betonte Engelmann. Weil Bäume ein dichtes Blätterkleid tragen und somit für mehr Angriffsfläche sorgen, besteht die Gefahr, dass Äste abbrechen könnten. Besonders Spaziergänger im Wald und Autofahrer sollten sich darauf einstellen. Die Temperaturen erreichen am Samstag 14 bis 18 Grad, im Osten wird es wohl etwas freundlicher.

Der Pfingstsonntag bringt ähnliches Wetter, nur der Wind lässt nach. "Weil auch immer mit Schauern und Gewittern zu rechnen ist, empfiehlt es sich, bei Ausflügen Regensachen parat zu haben", erklärte Engelmann. Für die Natur sei das Wetter mit dem ständigen Wechsel von Sonne und Niederschlägen dagegen perfekt. Nach dem kurzen Lichtblick am Montag gehen die Temperaturen in der kommenden Woche aber wieder auf bis zu 15 Grad zurück.

Wer mit dem Auto einen Kurzurlaub oder einen Tagesausflug antreten möchte, muss sich am Wochenende auf Staus einstellen. Tages- und Dauerbaustellen sorgen laut ADAC vor allem am Freitagnachmittag auf den Autobahnen für Behinderungen. Angesichts der fortschreitenden Lockerungen der Corona-Beschränkungen werde es die "erste große Reisewelle des Jahres" geben, hieß es. Sie werde allerdings noch weit vom Niveau der Zeit vor der Pandemie entfernt sein.

Zudem seien bei schönem Wetter am Samstag, Sonntag und Montag auf den Ausfallstraßen der Städte und zu den Naherholungsgebieten Verzögerungen durch Ausflügler programmiert.

Mittwoch, 19. Mai, 9.50 Uhr: Gewitter und Regen bestimmen Sachsen-Wetter

Grau in Grau statt heiter und sonnig: Der Mittwoch in Sachsen ist nass und gewittrig. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) kündigte eine dicke Wolkendecke sowie Schauer an. Im Tagesverlauf ist mit einzelnen Gewittern zu rechnen, teils mit Starkregen und Windböen mit bis zu 60 km/h.

Ähnlich bleibt das Wetter den Vorhersagen zufolge auch am Donnerstag. Im Tagesverlauf sind wiederholt Schauer und Gewitter möglich. Die Temperaturen liegen zwischen 14 und 17 Grad, im Bergland bei acht bis 14 Grad.

Weiterführende Artikel

Die große Checkliste für den Sommerurlaub

Die große Checkliste für den Sommerurlaub

Die Infektionszahlen sinken - und plötzlich sieht es so aus, als wäre ein fast normaler Reisesommer möglich. Was Sie bei der Urlaubsplanung beachten sollten.

Hitze: So bewahrt man einen kühlen Kopf

Hitze: So bewahrt man einen kühlen Kopf

Hochsommer in Deutschland - ein Traum. Doch es ist ganz schön heiß da draußen. Damit wir bei über 30 Grad gute Laune haben können, gibt es hier 10 Hitzetipps.

Eine Woche Hitze in Sachsen, dann folgen Gewitter

Eine Woche Hitze in Sachsen, dann folgen Gewitter

Ungewöhnlich trocken-heiße Luft bringt früh im Jahr schon die höchste Waldbrandgefahr. Und dieses Wetter macht die Borkenkäfer aktiv wie nie.

So entfernt man Zecken richtig

So entfernt man Zecken richtig

Wer auf der Haut eine Zecke entdeckt, sollte sie möglichst rasch entfernen. Ein Experte erklärt, wie das geht.

11.50 Uhr: Wie wird das Wetter zu Pfingsten in Sachsen?

Das Wochenende in Sachsen beginnt wechselhaft: Neben einzelnen sonnigen Abschnitten ziehen Schauer und Gewitter über den Freistaat. Dieses unbeständige Wetter wird Prognosen zufolge wohl auch über die Pfingsttage anhalten. Am Samstag und am Pfingstsonntag gibt es laut Deutschem Wetterdienst (DWD) gebietsweise Schauer und einzelne Gewitter. Am Samstag weht zudem ein teils stark böiger Wind, der am Sonntag etwas nachlässt. Die Temperaturen liegen zwischen elf und 19 Grad. Es bleibt also weiterhin recht kühl.

Etwas sonniger könnte es am Pfingstmontag werden, so die DWD-Prognose. Die Vorhersagen sind hier allerdings noch recht vage.

Das Wetter in Sachsen bleibt vorerst wechselhaft - immer wieder kommt es zu Schauern und Gewittern wie hier in Badrina in Nordsachsen.
Das Wetter in Sachsen bleibt vorerst wechselhaft - immer wieder kommt es zu Schauern und Gewittern wie hier in Badrina in Nordsachsen. © Sebastian Willnow/dpa

Mehr zum Thema Sachsen