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Wetter am Dienstag: Regen, Gewitter und nur wenig Sonne in Sachsen

Ab Montagabend viel Regen und Gewitter, Überschwemmungen sind möglich, vereinzelt Sturmböen - der Newsblog zur Wetterlage.

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Die Sachsen müssen sich am Dienstag auf Regen, Gewitter und wenig Sonne einstellen.
Die Sachsen müssen sich am Dienstag auf Regen, Gewitter und wenig Sonne einstellen. © Jens Kalaene/dpa

Wetter in Deutschland und Sachsen – das Wichtigste in Kürze:

  • Regen und Gewitter auch am Dienstag in Sachsen
  • Starkregen in Westsachsen erwartet.
  • Temperaturen bis 21 Grad.

Dienstag, 17. Mai, 09.09 Uhr: Regen und nur wenig Sonne am Dienstag

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Die Menschen in Sachsen müssen sich am Dienstag auf Regen, Gewitter und nur wenig Sonne einstellen. Bis zum Mittag soll es vor allem im östlichen Teil des Freistaats regnen, wie ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes sagte.

Am Nachmittag ziehe der Regen dann weiter nach Westsachsen, wo örtlich erneut mit Gewittern und Starkregen zu rechnen sei. Die Sonne zeigt sich im Laufe des Tages nur abschnittsweise. Die Höchstwerte liegen bei 21 Grad, im Bergland bei 19 Grad.

18.33 Uhr: Gewitter und starker Regen in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt

Noch bis spät in die Nacht kann es in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zu heftigen Gewittern und Regenfällen kommen. Neben Hagel, Sturmböen und Blitzen stelle vor allem der starke Regen in einzelnen Regionen eine Herausforderung dar, sagte eine Sprecherin des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Leipzig. Besonders im Westen Thüringens könne es am Abend vermehrt zu Starkregen kommen. Von Starkregen spricht man bei großen Niederschlagsmengen, die in kurzer Zeit fallen.

Bereits am Nachmittag fielen im Westen Thüringens regional bis zu 25 Liter Regen pro Quadratmeter und Stunde. Das könne sich in der Nacht noch auf bis zu 40 Liter pro Quadratmeter in einer Stunde steigern, sagte die Sprecherin. Bei dieser Regenmenge seien kurzzeitige Überschwemmungen möglich. Schadensmeldungen lagen am Abend noch nicht vor. Auch am Dienstag kann es in den Bundesländern laut DWD weiterhin zu mehrstündigem Starkregen kommen.

14.25 Uhr: Neuer Saharastaub unterwegs nach Europa

Die Menschen in Europa müssen sich nach Angaben des europäischen Atmosphärendienstes Copernicus erneut auf Staub aus der Sahara einstellen. Wie das EU-Programm am Montag mitteilte, bewegt sich derzeit eine große Staubwolke über dem Atlantik in Richtung Westen. Sie dürfte demnach bereits in diesen Tagen die Karibik erreichen. Ausläufer seien am kommenden Wochenende auch auf der Iberischen Halbinsel und in Teilen Westeuropas zu erwarten, hieß es in der Mitteilung weiter.

Der Atmosphärendienst verzeichnete in diesem Jahr bereits hohe Mengen an Sahara-Sand, die über das Mittelmeer und in Teile Europas transportiert wurden. Das halte auch weiter an. Das Phänomen tritt mehrmals im Jahr auf und führte in Deutschland Mitte März zu einer deutlichen gelblich-rötlichen Verfärbung des Himmels sowie einer Staubschicht auf Autos, Fensterscheiben und Gartenmöbeln.

Montag, 16. Mai 13.30 Uhr: Gewitter und Starkregen: Am Montagabend wird es ungemütlich

In weiten Teilen Sachsens könnte es im Laufe des Montags noch ungemütlich werden. Am späteren Nachmittag und im Laufe des Abends sollen von Südwesten her Gewitter aufziehen. Nach Prognosen des Deutschen Wetterdienstes sei mit Starkregen und teils starkem Wind zu rechnen.

Die erwarteten Regenmengen schwanken in den Vorhersagen zwischen 15 und 25 Liter pro Quadratmeter in einer Stunde. Örtlich seien aber auch bis zu 40 Liter möglich, begleitet von Hagelschauern und Sturmböen bis 80 km/h.

Eine genaue Eingrenzung, in welchen Gebieten die Höchstmengen zu erwarten sind, sei schwierig. "Lokal eingrenzen lassen sich die Gewitterzellen heute nicht," teilt ein Meteorolge des DWD in Leipzig auf Anfrage von Sächsische.de mit. Allerdings sei möglicherweise die Oberlausitz beziehungsweise der östlichste Teil des Freistaats ausgenommen.

Eine Regenmenge von 40 Liter pro Quadratmeter in einer Stunde entspricht auf der Warnstufenleiter des DWD der Schwelle zur Unwetterwarnung der Stufe drei. Danach kommt nur noch Stufe vier. Experten sprechen bei Mengen zwischen 25 und 40 Litern pro Stunde von "heftigem Starkregen”.

Bei dieser Regenmenge sind kurzzeitige Überschwemmungen möglich, weil so viel Wasser für gewöhnlich nicht entsprechend schnell abfließen kann. Zudem wird der Niederschlag heute auf überwiegend harten und trockenen Boden fallen. Der DWD-Meteorologe beruhigt allerdings: "Die Wetterlage ist bei Weitem nicht dramatisch, dass ganze Landstriche unter Wasser stehen könnten."

Für die Nacht zum Dienstag wird mit anhaltenden Gewittern gerechnet. Nach DWD-Angaben sei mehrstündiger Starkregen wahrscheinlich. Auch im Laufe des Dienstags könne es in einem Streifen zwischen Nordsachsen und dem Vogtland weiter unwetterartig gewittern. (SZ/fad)

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Sonntag, 12 Uhr: Wochenende mit Sonne satt - Nun bringen Gewitter starken Regen

Nach längerer Trockenheit und einem sonnigen Wochenende stehen Sachsen nun heftige Gewitter ins Haus. Der Montag starte zunächst sonnig, und die Temperaturen klettern noch einmal auf bis zu 27 oder 28 Grad, sagte Cathleen Hickmann vom Deutschen Wetterdienst in Leipzig der Deutschen Presse-Agentur. Am späten Nachmittag und Abend ziehen demnach dann aber heftige Gewitter übers Land. Neben viel Blitz und Donner soll es dann auch starke Regenfälle geben. In kurzer Zeit könnten dann 20 Liter pro Quadratmeter vom Himmel kommen, mancherorts auch 30 Liter.

Mit den Gewittern wird es auch kühler, wie Hickmann am Sonntag erläuterte. So werde auch der Dienstag regnerisch und die Temperatur nur noch bei Werten um die 20 Grad liegen. Am Donnerstag soll es dann aber schon wieder sommerlich in Sachsen sein mit fast 30 Grad und viel Sonne.

Das jüngste Wochenende hat mit reichlich Sonnenschein und Temperaturen deutlich über 20 Grad viele Sachsen ins Freie gelockt. Beim Grillabend im Garten, Picknick im Park oder Ausflügen mit dem Fahrrad genossen viele Menschen das Maiwochenende. Andere vergnügten sich in den Freibädern, die nun vielerorts geöffnet hatten.

Für Sachsens Wälder galt am Sonntag nach der langen Trockenheit geringe bis mittlere Waldbrandgefahr. Zum Wochenbeginn soll sich die Situation nach Expertenprognosen verschärfen, vor allem im Norden das Landes. Für Dienstag wird dann angesichts der erwarteten Regenfälle ein deutlicher Rückgang der Waldbrandgefahr vorhergesagt.

Freitag, 7.50 Uhr: Sonniges Wochenende in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen

Die Menschen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen können sich auf ein Wochenende mit viel Sonnenschein freuen. Dabei sei am Sonntag mit Temperaturen von bis zu 26 Grad zu rechnen, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. Am Freitag soll es zunächst auf 20 bis 22 Grad etwas abkühlen. Zudem werden einzelne Windböen und ab dem Nachmittag ein bewölkter Himmel erwartet. Am Samstag und Sonntag wird es wieder wärmer. Es werden Sonnenschein und Temperaturen zwischen 22 und 26 Grad erwartet.

Freitag, 6.10 Uhr: Experte: Noch genug Rest-Feuchte - aber bald sollte es mal regnen

Regen war in den vergangenen Wochen in vielen Regionen Deutschlands eher selten. Müssen die Landwirte, die bereits in den vergangenen Jahren mit Dürre zu kämpfen hatten, um ihre Ernte fürchten? Noch sei die Lage nicht dramatisch, sagte Andreas Brömser, Agrarmeteorologe beim Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach, der Deutschen Presse-Agentur. Die meisten Pflanzen kämen noch ganz gut zurecht mit der Rest-Feuchte im Boden. Wenn es bis Ende Mai nicht regne, könne sich das aber ändern.

Im Winter habe es eher überdurchschnittlich geregnet, sagte Brömser. "Die Böden waren gut mir Wasser aufgefüllt." Dann aber kam "ein außergewöhnlich trockener März". Regen im April habe die Situation zunächst wieder entspannt. "Unterhalb von 20, 30 trockenen Zentimetern ist ausreichend Feuchtigkeit im Boden aus dem vergangenen Winter."

Trockenheit habe vor allem dann Negativwirkung, wenn sie lange andauere, betonte auch Andreas Marx, Leiter des Mitteldeutschen Klimabüros und zuständig für den Dürremonitor des Helmholtz Zentrum für Umweltforschung. Zwar könnten in Regionen mit besonders trockenen Böden Verzögerungen beim Pflanzenwachstum auftreten. Das müsse aber zu diesem Zeitpunkt nicht bedeuten, dass auch die Erträge niedrig ausfallen.

Ein Beispiel sei das Jahr 2014 mit einem extrem trockenen April, aber überdurchschnittlich hohen Erträgen. Zudem sei die Situation in tieferen Bodenlagen deutlich entspannter als an der Oberfläche.

Seit rund vier Wochen beobachten die Meteorologen "eine sehr ungleiche Verteilung" der Niederschläge, wie Brömser ausführte: Im Norden falle seit Wochen so gut wie kein Regen, im Süden gab es immerhin Schauer und Gewitter. "Im Norden und in der Mitte liegt die Bodenfeuchte deutlich unter den Werten, die für Mitte Mai üblich sind." Im April etwa fielen im Nordosten Deutschlands teilweise nur 25 Liter Regen pro Quadratmeter und verstärkten das bereits bestehende Niederschlagsdefizit.

Für die Landwirtschaft sei das aktuell noch kein großes Problem, sagte DWD-Agrarmeteorologe Brömser: Getreide, das vor dem Winter gepflanzt wurde, habe bereits tiefe Wurzen, die feuchte Schichten im Erdreich erreichen könnten. Kritischer sei neu Gepflanztes wie Zuckerrüben, Mais oder Soja, denn deren Wurzeln seien noch nicht genug ausgeprägt: "Sie erreichen die feuchten Schichten nicht."

In den meisten Regionen sei die Waldbrandgefahr "mäßig". Die Blätter seien noch grün und nicht so brandanfällig. In den nächsten Tagen könnte der Waldbrandindex im Osten aber auf die höchste Stufe klettern, sagte Brömser.

Donnerstag 13.22 Uhr: Kein Regen in Sicht - Waldbrandgefahr bleibt hoch

Aufgrund anhaltender Trockenheit besteht besonders im Norden Sachsens regional weiter hohe Waldbrandgefahr - vorerst ist kein Regen in Sicht. In den Landkreisen Nordsachsen, Meißen, Bautzen und Görlitz gilt zum Teil die Gefahrenstufe 4 von 5. In vielen weiteren Regionen herrscht die Warnstufe 3. Das teilte das sächsische Umweltministerium am Donnerstag mit. Während die Temperaturen am Donnerstag mit 21 bis 23 Grad und Freitag mit 19 bis 22 Grad im Vergleich zum Anfang der Woche zunächst etwas sinken, wird es am Wochenende voraussichtlich wieder wärmer, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Bei Temperaturen bis zu 26 Grad am Sonntag bleibt es demnach trocken und sonnig.

Mittwoch, 21.20 Uhr: Deutscher Wetterdienst: Mittwoch war erster heißer Tag 2022

Der Mittwoch ist nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) hierzulande der erste heiße Tag des Jahres gewesen. An den Stationen in Karlsruhe und Mannheim seien um 17.00 Uhr die ersten Temperaturwerte über 30 Grad gemessen worden, twitterte der DWD am späten Nachmittag. Auch in Worms und an der Station Ohlsbach war es am Mittwoch sommerlich heiß. Als Hitze werten die Meteorologen Temperaturen ab 30 Grad.

Mittwoch, 15.30 Uhr: Temperaturen im Südosten nähern sich der 30-Grad-Marke

Die Temperaturen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen haben am Mittwoch vielerorts an der 30-Grad-Marke gekratzt - von den Rekordwerten im Mai sind sie aber noch entfernt. Spitzenreiter in der Region war am Mittwochnachmittag Jena mit 29,2 Grad, wie der Deutsche Wetterdienst am Mittwoch auf Anfrage mitteilte. Die höchste jemals im Mai gemessene Temperatur in Thüringen wurde 1982 in Jena ermittelt: 36,1 Grad.

In Sachsen wurden die Spitzwerte mit je 28,6 Grad in Dresden und in Klitzschen im Landkreis Nordsachsen registriert. Der Rekordwert für den Mai im Freistaat stammt aus dem Jahr 1944. Damals wurden in Plauen 34,4 Grad gemessen.

In Sachsen-Anhalt lagen am Nachmittag Drewitz und Genthin (beide Landkreis Jerichower Land) mit 28,2 Grad knapp vor Wittenberg mit 28,1 Grad. Rekordhalter im Mai ist Magdeburg mit 35,9 Grad aus dem Jahr 1892. Laut DWD stehen die Maximalwerte des Tages jedoch immer erst nach 20.00 Uhr fest.

Mittwoch, 11. Mai, 11.30 Uhr: Höchste Waldbrandgefahr im nördlichen Sachsen

Die anhaltende Trockenheit hat die Waldbrandgefahr im Norden Sachsens auf die höchste Stufe steigen lassen. Deutscher Wetterdienst und Sachsenforst wiesen am Mittwoch Warnstufe 5 jeweils für die nördlichen Regionen der Landkreise Görlitz, Bautzen, Meißen und Nordsachsen aus. Ansonsten galten vielerorts die Stufen 4 (hohe Gefahr) und 3 (mittlere Gefahr). Die besonders gefährdeten Regionen würden nun mit Kameras überwacht.

Im nördlichen Sachsen ist die Brandgefahr nach Angaben von Sachsenforst grundsätzlich höher als im Süden mit den Gebirgen. Im Tiefland fällt weniger Niederschlag, die Böden sind sandig und speichern Wasser nur kurz, und es wachsen viele Kiefern, deren Nadeln leicht entflammbar sind.

Werden die Stufen 4 und 5 ausgerufen, sollten sich die Menschen an bestimmte Verhaltensregeln halten. Nach Möglichkeit sollen die Wälder dann gar nicht erst betreten werden. Wer trotzdem durch den Wald läuft, sollte die Hauptwege nicht verlassen. Die Landkreise und kreisfreien Städte können außerdem zusätzliche Anordnungen erlassen.

Dienstag, 10. Mai, 7.40 Uhr: Frühsommerliches Wetter für Mitteldeutschland

Die Menschen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen können sich auf einen sonnigen und warmen Tag freuen. Es handelt sich um den "ersten Sommertag", wie eine Sprecherin des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Dienstag sagte. Demnach sei mit Höchsttemperaturen von 26 bis 28 Grad sowie einem leichten Wolkenschimmer zu rechnen.

Auch am Mittwoch bleibt es warm mit Höchsttemperaturen von bis zu 30 Grad. Allerdings wird ein frischer Südwestwind mit Windböen erwartet. Ab Donnerstag wird es dann wieder etwas kühler mit Temperaturen zwischen 22 und 25 Grad, außerdem kann es zu örtlichen Schauern und Gewittern kommen.

Sonnabend, 7. Mai, 12.45 Uhr: Wetter liefert Vorgeschmack auf den Sommer

Sachsen kann sich in der kommenden Woche auf sommerliche Temperaturen freuen. Ab Dienstag sind vor allem in Nordsachsen und in der Oberlausitz Temperaturen von bis zu 27 Grad möglich, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Leipzig am Samstag mit. Die Woche beginnt am Montag zunächst freundlich mit bis zu 23 Grad mit viel Sonne und nur lockeren Quellwolken.

Laut Prognose schaut danach für drei Tage der Sommer im Freistaat vorbei, auch wenn es am Mittwoch recht windig werden kann. Dann ist auch vor allem in den Bergen erster Niederschlag möglich. Ab Donnerstag geht die sommerliche Stippvisite langsam zu Ende. Die Temperaturen sinken wieder auf etwa 22 Grad.

Für Sommerwetter gibt es laut DWD keine feste Definition. Allgemein betrachte man jedoch Temperaturen von mehr als 25 Grad als sommerlich. Für den Mai seien solche Temperaturen völlig normal, dann kann auch mal die Marke von 30 Grad geknackt werden. Das war beispielsweise am 30. Mai 2008 der Fall - damals wurden in Plauen 33,3 Grad gemessen.

Donnerstag, 5. Mai, 11.53: Grillwetter mit viel Sonne am Wochenende

Auf ein sonniges Wochenende können sich die Menschen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen freuen. "Es ist zwar noch kein Sommerausbruch, aber es wird überwiegend schön", sagte Jens Oehmichen vom Deutschen Wetterdienst am Donnerstag in Leipzig. Die Wahrscheinlichkeit auf Regen sei am Wochenende nur lokal gegeben und sehr gering.

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Für Freitag erwartet der Meteorologe Temperaturen von 18 bis 21 Grad. Am Samstag könnten die Werte gar auf 22 Grad ansteigen. Lediglich im Tiefland und im Mittelgebirge müsse mit etwas geringeren Temperaturen gerechnet werden. "Es ist Grillwetter. Man sollte aber in den späten Nachmittagsstunden den Himmel beobachten", betonte Oehmichen.

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