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Sachsen

Sonne in Sachsen: So wird das Wetter am Wochenende

Nach Regen am Freitag erwartet die Menschen in Sachsen am Wochenende sonniges und trockenes Herbstwetter. Alle Infos zum Wetter im Newsblog.

Am Wochenende wird es in Sachsen vielerorts sonnig - auch in Dresden.
Am Wochenende wird es in Sachsen vielerorts sonnig - auch in Dresden. ©  dpa/Robert Michael

Wetter in Deutschland und Sachsen - das Wichtigste in Kürze:

Freitag, 8.45 Uhr: Gute Wetteraussichten für Sachsen

Die Menschen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen können sich am Wochenende auf sonnige und weitestgehend trockene Herbsttage freuen. Während der Freitag mit zahlreichen Schauern noch mal ungemütlich werde, lockere es schon in der Nacht zum Samstag langsam auf, sagte Thomas Hain vom Deutschen Wetterdienst (DWD).

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Am Samstag ist noch mit vielen Wolken zu rechnen, zwischendurch schaut aber immer mal die Sonne durch. In der Nacht wird es dann frostig. "Am Morgen wird Raureif auf den Wiesen liegen", sagte Hain. Der Sonntag werde dann sehr sonnig mit nur wenigen Wolken. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 11 und 13 Grad.

In der kommenden Woche setzt sich das schöne Herbstwetter erst einmal fort: Es bleibt voraussichtlich sonnig und trocken bis zur zweiten Wochenhälfte - bei Temperaturen um die 15 Grad.

Am Donnerstag hat es in Dresden immer wieder Schauer gegeben. Ähnlich ist das Wetter am Freitag.
Am Donnerstag hat es in Dresden immer wieder Schauer gegeben. Ähnlich ist das Wetter am Freitag. © dpa-Zentralbild

Sonntag, 13.38 Uhr: Schluss mit goldenem Oktober - Schnee möglich

Nach einem sonnigen Wochenende ist zum Wochenstart erstmal Schluss mit dem goldenen Oktober in Deutschland. Eine Kaltfront dränge sich zwischen zwei Hochs und mache den Weg frei für wechselhaftes und sehr kühles Wetter, erklärte ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes in Offenbach am Sonntag. Sogar Schnee ist in höheren Lagen möglich. Besonders von der Mitte bis in den Osten falle am Montag etwas Regen, außerdem folgten von Nordwesten Schauer, an den Küsten auch einzelne Gewitter. Am Nachmittag gebe es dann im Süden ersten Regen. Der Wind mache sich besonders an der See bemerkbar, dort könnten einzelne steife Böen auftreten. Die Temperatur liege bei maximal 10 bis 15 Grad.

Am Dienstag komme es vermehrt zu Schauern, am Alpenrand zu längeren Regenfällen. Oberhalb von 1.300 bis 1.500 Metern seien zunehmend Schneeflocken dabei. In der Nacht zum Mittwoch sinkt die Schneefallgrenze weiter auf etwa 1000 Meter, dann gebe es auch in den höchsten Lagen der östlichen Mittelgebirge und im Schwarzwald die ersten Flocken, so die Prognose. An den Alpen könne sich eine 5 bis 10 Zentimeter dicke Schneedecke bilden. Dieser Trend setze sich am Mittwoch weitgehend fort. Die Temperaturen lägen zwischen 5 und 14 Grad - typisch für den Herbst.

Sonnabend, 14.55 Uhr: Nach goldenem Oktoberwochenende wird es ungemütlich

Bevor es kommende Woche in Deutschland ungemütlich wird, präsentiert sich der Herbst am Sonntag vielerorts noch einmal von seiner besten Seite. Zumindest in der ersten Tageshälfte scheint die Sonne bei Höchsttemperaturen von 10 bis 17 Grad, wie die Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) mitteilten. Nachmittags zeigen sich demnach Wolkenfelder, die vor allem in der Nordwesthälfte dichter werden.

Für den späten Sonntagabend erwarten die Meteorologen Schauer entlang der Nordsee. In der Nacht liegen die Tiefstwerte im Nordwesten zwischen 10 und 5 Grad, in anderen Landesteilen zwischen 6 und minus 2 Grad. In der Südosthälfte bildet sich den DWD-Angaben zufolge verbreitet leichter Frost in Bodennähe.

Mit Regen und Schauern dürfte die Woche am Montag starten. Vor allem von der Mitte bis in den Osten regnet es zunächst, später auch im Süden. Die Temperaturen liegen demzufolge maximal zwischen 11 und 16 Grad. An der See dürften steife Böen wehen. In der Nacht ist an den Alpen mit längeren Niederschlägen zu rechnen. Die Meteorologen gehen davon aus, dass die Schneefallgrenze in der Nacht auf 1.500 Meter fällt. Am Dienstag gibt es Schauer. Vor allem am Alpenrand muss den Meteorologen zufolge mit längerem Regen gerechnet werden.

Freitag, 8.40 Uhr: Frostige Nächte und sonnige Tage in Sachsen erwartet

In Sachsen ist am Wochenende mit frostigen Nächten und sonnigen Tagen zu rechnen. Wie ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Freitag mitteilte, sollten sich die Menschen im Freistaat in den Nächten auf Bodenfrost mit Temperaturen von bis zu minus 2 Grad einstellen. Besonders kalt wird es im Erzgebirge.

Nach ein paar Nebelfeldern am Morgen soll es am Samstag und Sonntag tagsüber viel Sonne geben. Bei schwachem Wind aus Richtung Osten liegen die Höchstwerte zwischen 13 und 16 Grad. Die Nacht zu Montag wird dann wieder frostig-kalt.

Donnerstag, 7.42 Uhr: Die Menschen in Sachsen können sich auf Sonne freuen

Die Menschen in Sachsen können sich am Donnerstag auf viel Sonne und Temperaturen von bis zu 18 Grad freuen. Während der Morgen noch etwas bewölkt beginnt, ist tagsüber nur noch mit ein paar Quellwolken zu rechnen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) vorhersagte. Bei schwachem Wind aus Richtung Norden bleibt es voraussichtlich trocken. In der Nacht zu Freitag sinken die Temperaturen auf drei bis sieben Grad.

Am Freitag erwartet der DWD anfangs starke Bewölkung und örtlich Nebel, aber kaum Regen. Im Tagesverlauf lockert es von Osten her zunehmende auf und die Temperaturen steigen auf 15 bis 17, im Bergland auf 11 bis 15 Grad. Am Samstag soll es anfangs gebietsweise nebelig werden bevor sich der Sonnenschein durchsetzt. Nur zeitweise können lockerer Wolkenfelder durchziehen. Die Höchstwerte liegen um 14 Grad, im Bergland zwischen 8 und 13 Grad. In der Nacht zum Sonntag wird es klar - und kalt: Tiefsttemperaturen 5 bis 1 Grad, Gebietsweise ist leichter Frost in Bodennähe möglich. Dafür erwarten die Meteorologen am Sonntag wieder viel Sonnenschein bei maximal 13 Grad.

Dienstag, 7.08 Uhr: Wolken, Regen und Gewitter in Sachsen erwartet

Die Menschen in Sachsen müssen sich auf einen regnerischen Dienstag einstellen. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte, besteht in der Oberlausitz auch ein geringes Gewitterrisiko. Demnach nimmt der Regen im Freistaat erst zum Nachmittag hin wieder etwas ab. Es wird bis zu 15 Grad warm.

In der Nacht zum Mittwoch ist an der Lausitzer Neiße anfangs noch mit Schauern und einzelnen Gewittern zu rechnen. Bis Mitternacht ziehen diese jedoch voraussichtlich wieder ab. Die Temperaturen in der Nacht liegen zwischen sechs und zehn Grad.

Montag, 4. Oktober, 9.13 Uhr: Wechselhaftes Wetter in Sachsen erwartet

Die Menschen in Sachsen müssen sich am Montag auf wechselhaftes Wetter einstellen. Bei Höchstwerten zwischen 13 und 17 Grad ist im gesamten Freistaat mit vielen Wolken und in Westsachsen mit leichtem Regen zu rechnen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) vorhersagte. Östlich der Elbe lockert sich die Wolkendecke hingegen voraussichtlich zeitweise auf und es bleibt trocken. In der Nacht zum Dienstag bleibt es größtenteils bedeckt. Bei schwachem Wind sinken die Temperaturen auf acht bis zwölf Grad.

Freitag, 8.50 Uhr: Wechselhaftes Wetter für Sachsen am Wochenende

Das Wochenende in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen wird herbstlich. Freitag und Samstag könnten sich die Menschen auf Sonne freuen, sagte Sebastian Balder vom Deutschen Wetterdienstes (DWD). Bei etwa 20 Grad wird es nach seinen Worten heiter bis wolkig. Am Sonntag werde es windig. In Sachsen-Anhalt und Thüringen werden zudem vereinzelt Schauer erwartet. In Sachsen bleibt es zunächst trocken, dafür wird es im Bergland stürmisch. Die Temperaturen klettern voraussichtlich auf 23 Grad.

In der Nacht zu Montag zieht der Niederschlag voraussichtlich nach Osten. "Mal schauen, ob noch etwas davon in Sachsen ankommt", sagte Balder.

Mittwoch, 13.50 Uhr: Trockenster September seit 15 Jahren

Der September 2021 war der trockenste seit 15 Jahren. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) maß 45 Prozent weniger Niederschlag als im Mittel der Referenzperiode 1961 bis 1990. Verglichen mit der Periode 1991 bis 2020 lag das Minus bei fast 50 Prozent, wie der DWD am Mittwoch in Offenbach berichtete. "Im Großen und Ganzen war der September zu warm, sehr trocken und sonnig", meldete der DWD nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.

Das Temperaturmittel lag im September 2021 mit 15,2 Grad um 1,9 Grad über dem Wert der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990. Im Vergleich zur aktuellen und wärmeren Periode 1991 bis 2020 betrug die Abweichung plus 1,4 Grad. Den wärmsten Tag gab es demnach mit 30,0 Grad am 9. des Monats in Huy-Pabstorf im Harz (Sachen-Anhalt). In Merklingen (Baden-Württemberg) und in Oberstdorf (Bayern) gab es am 23. mit 0,9 Grad den bundesweit tiefsten Wert.

Im Schnitt fielen in diesem September rund 35 Liter Regen pro Quadratmeter. Vereinzelt gab es Starkregen: Am 26. September gab es in Kreuth-Glashütte in den Voralpen mit 74,9 Litern pro Quadratmeter den höchsten Tagesniederschlag. Das Voralpenland war mit einer Monatssumme von über 160 Litern pro Quadratmeter auch die niederschlagsreichste Region.

Mit 175 Stunden übertraf die Sonnenscheindauer ihr September-Soll von 150 Stunden (Periode 1961 bis 1990) um rund 15 Prozent. Im Vergleich zu 1991 bis 2020 betrug die positive Abweichung gut 10 Prozent. Über 230 Stunden zeigte sich die Sonne im Süden und damit doppelt so lange wie im wolkenverhangenen Norden.

Das Temperaturmittel lag im September 2021 mit 15,2 Grad um 1,9 Grad über dem Wert der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990.
Das Temperaturmittel lag im September 2021 mit 15,2 Grad um 1,9 Grad über dem Wert der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990. © dpa

9.40 Uhr: Gewitter und Regen: Das Wetter zum Wochenstart

Zwar hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) seine Warnungen für Sachsen inzwischen aufgehoben, dennoch ziehen in den Vormittagsstunden laut DWD zunächst über die Westhälfte Sachsens teils kräftige Schauer und Gewitter, örtlich mit Starkregen bis zu 25 Liter pro Quadratmeter in einer Stunde. Im Tagesverlauf verlagert sich der Schwerpunkt nach Osten, das Gewitterrisiko lässt allerdings nach.

In der Oberlausitz gibt es kaum Niederschlag. Nachmittags ist es im gesamten Freistaat wolkig. Die Temperaturen liegen zwischen angenehmen 21 und 23, im Bergland zwischen 15 und 20 Grad.

Montag, 27.9, 6.15 Uhr: Deutscher Wetterdienst warnt vor starken Gewittern in Sachsen

In Sachsen werden am Montagmorgen starke Gewitter erwartet. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnte in mehreren Regionen mit der Warnstufe zwei von vier vor Gewittern. Betroffen sind demnach die Landkreise Leipzig, Nordsachsen, Zwickau, Erzgebirgskreis, Mittelsachsen sowie die Städte Leipzig und Chemnitz.

Freitag, 24.9, 15.15 Uhr: Mildes Herbstwetter am Wochenende in Sachsen

Nach einigen eher kühlen Tagen gelangt von Westen her mäßig warme Meeresluft in den Freistaat. Am Freitag gibt es zwar viele Wolken und im Gebirge Sprühregen, doch die Temperaturen liegen wieder bei 17 bis 20 Grad. Bis zum Nachmittag sind auf dem Fichtelberg Sturmböen möglich.

Am Samstag ist es laut Deutschem Wetterdienst (DWD) zwischen Vogtland, Mittel- und Nordsachsen heiter bis wolkig, östlich der Elbe ist es stärker bewölkt. Der Samstag bleibt aber niederschlagsfrei bei Temperaturen zwischen 20 und 23 Grad.

Der Sonntag wird überwiegend heiter und es wird mit 23 bis 26 Grad nochmals etwas wärmer.

Montag, 20.9, 16.50 Uhr: Trübes Wetter zum Start in die neue Woche

Herbstlich trüb und vergleichsweise kühl startete Sachsen in die neue Woche. Die Temperaturen lagen am Montag nur noch zwischen 13 und 16 Grad, in der Nacht zum Dienstag sinken sie laut Deutschem Wetterdienst (DWD) sogar auf neun bis zwei Grad. Auch am Dienstag bleibt es weiterhin oft stark bewölkt, östlich der Elbe ist laut der Meteorologen mit etwas Regen zu rechnen. Die Temperaturen bleiben auf ähnlichem Niveau wie am Montag. Auch am Mittwoch bleibt es verbreitet stark bewölkt und es gibt hin und wieder etwas Regen. Am Donnerstag könnten die Temperaturen dann nochmal über die 20-Grad-Marke klettern.

Hin und wieder soll es in dieser Woche in Sachsen regenen.
Hin und wieder soll es in dieser Woche in Sachsen regenen. © dpa/Robert Michael

Mittwoch, 7.01 Uhr: Starkregen und Sturmböen in Sachsen erwartet

Die Menschen in Sachsen müssen sich am Mittwoch auf kräftige Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen einstellen. Während es am Morgen voraussichtlich noch kaum Schauer im Freistaat gibt, ist ab dem Nachmittag örtlich mit unwetterartigen Niederschlagsmengen bis zu 40 Litern pro Quadratmeter zu rechnen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) vorhersagte. Die Höchstwerte liegen zwischen 24 und 27 Grad. Die Nacht zu Donnerstag bleibt bedeckt mit örtlichen Schauern. Bei schwachem Wind aus südwestlicher Richtung sinken die Temperaturen auf 17 bis 12 Grad.

Dienstag, 9.12 Uhr: Erst Nebel, dann Sonne und später Gewitter in Sachsen erwartet

In Sachsen werden für Dienstag erst gebietsweise Nebel, dann Sonne und nachts Gewitter erwartet. Bei schwachem Ost- bis Südostwind liegen die Höchstwerte am Tag zwischen 23 und 26 Grad, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) vorhersagte. In den höheren Lagen ist mit 19 bis 23 Grad zu rechnen. In der Nacht zum Mittwoch ziehen laut DWD dann dichte Wolken sowie einzelne Schauer und Gewitter auf. Nur östlich der Elbe bleibt es voraussichtlich trocken. Bei böig auffrischendem Wind liegen die Tiefstwerte in der Nacht zwischen 16 und 10 Grad.

Montag, 13.9, 8.35 Uhr: Spätsommerwetter in Sachsen erwartet

In Sachsen wird am Montag ruhiges Spätsommerwetter erwartet. Bei schwachem Wind liegen die Höchstwerte zwischen 21 und 23 Grad, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. In den höheren Lagen wird es voraussichtlich etwas kühler und bei wechselnder bis starker Bewölkung bleibt es trocken. In der Nacht zu Dienstag kann es gebietsweise zu Nebel kommen. Die Temperaturen sollen auf 7 bis 13 Grad sinken.

Am Montag zeigte sich vielerorts die Sonne.
Am Montag zeigte sich vielerorts die Sonne. © Kira Hofmann/dpa

15.43 Uhr: Warnungen vor starkem Gewitter für Teile Sachsens

Für mehrere Kreise in Sachsen hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) Warnungen der Stufe 2 vor starkem Gewitter herausgegeben. Betroffen sind der Kreis Meißen, der Kreis Bautzen, Dresden sowie der Erzgebirgskreis. Die Warnungen gelten zunächst bis 16.30 Uhr. Örtlich sind Starkregen mit Mengen von bis zu 25 Litern pro Quadratmeter möglich sowie Windböen mit Geschwindigkeiten bis zu 60 km/h.

Freitag, 11.07 Uhr: DWD warnt vor Gewittern: So wird das Wetter am Wochenende

Wolken und Regenschauer ziehen am Wochenende über Sachsen hinweg. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilt, ist am Freitag ab den Nachmittagsstunden vor allem vom Erzgebirge ausgehend vermehrt mit lokalen Gewittern zu rechnen. Dabei bestehe auch die Gefahr von Starkregen. Zuvor werden es aber nochmals spätsommerliche 24 bis 27 Grad.

Auch am Samstag sind gebietsweise Schauer und Gewitter möglich bei Höchstwerten von 23 bis 25 Grad. Örtlich sind Starkregen und Hagel sowie stürmische Böen möglich. In der Nacht zum Sonntag lassen die Niederschläge laut der Meteorologen nach. Es ist jedoch zunächst stark bewölkt bei Temperaturen zwischen 21 und 24 Grad.

Blick bei Sonnenschein und blauem Himmel über die Elbe auf die Albrechtsburg und den Dom der Kreisstadt Meißen.
Blick bei Sonnenschein und blauem Himmel über die Elbe auf die Albrechtsburg und den Dom der Kreisstadt Meißen. © dpa-Zentralbild

Sonntag, 14.15 Uhr: Spätsommerwetter zum Wochenstart

Deutschland bleibt das sonnige, warme Spätsommerwetter auch in der neuen Woche erhalten. In einigen Regionen erreichen die Temperaturen fast die 30-Grad-Marke. Dazu bleibt es überwiegend trocken. Verantwortlich für die schönen Tage ist ein Hochdruckgebiet namens Hermelinde. "Es bestimmt weiter das Wetter", sagt Meteorologin Sabine Krüger vom Deutschen Wetterdienst (DWD). Allerdings erwartet sie auch ein paar "Schönheitsfehler".

Die bestehen am Montag in Wolken, die über dem Norden und über den Mittelgebirgen aufziehen können. Dann fallen dort eventuell auch ein paar Regentropfen. Die Temperaturen schwanken zwischen 22 und 28 Grad. Im Südwesten wird es der Vorhersage zufolge am wärmsten. Die Zweiteilung bei den Temperaturen zwischen dem etwas kühleren Norden einschließlich der Ostsee und dem wärmeren Süden des Landes soll auch am Dienstag bestehen bleiben. Verbreitet muss sich die Sonne erst gegen Wolken durchsetzen. An den Alpen können sich örtlich Schauer und kleine Gewitter bilden.

Der Mittwoch hat Chancen, der wärmste Tag der Woche zu werden. Der DWD erwartet am Oberrhein Temperaturen bis zu 29 Grad. Ob das Spätsommerwetter noch länger hält, ist unklar. Von Westen her deute sich ein Wechsel an, so die Meteorologin.

Samstag,4.9, 11.00 Uhr: Wetter am letzten Ferienwochenende heiter bis wolkig

Zum letzten Ferienwochenende in Sachsen soll das Wetter am Wochenende heiter bis wolkig werden. Wie ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Samstag sagte, sei ein ruhiges Spätsommerwetter zu erwarten.

Am Samstag wird das Wetter heiter bis wolkig. Die Höchsttemperatur liegt zwischen 22 und 24 Grad.

Auch am Sonntag ist morgens ortsweise mit tiefen Wolken sowie Nebel zu rechnen. Nach Nebelauflösung wird das Wetter teils bewölkt, teils sonnig erwartet. Es soll überwiegend trocken bleiben. Nur im Bergland besteht nachmittags ein geringes Regenrisiko. Die Tageshöchsttemperatur wird zwischen 21 und 24 Grad erwartet.

Passend zum guten Wetter sind einige Freibäder im Freistaat aus dem frühzeitigen Saisonende zurückgekehrt. Dresden etwa hat seine Freibäder erneut geöffnet, nachdem diese wegen des verregneten Wetters schon ihre Saison beendet hatten. Geöffnet sind unter anderem das Naturbad Mockritz und das Waldbad Langebrück.

Leipzig hat dagegen auf eine Saison-Verlängerung verzichtet. Nur das Schreberbad ist dort geöffnet. "23 Grad Celsius sind als Außentemperatur für die einen viel, den anderen ist es zu frisch", sagte ein Sprecher der Leipziger Unternehmensgruppe. Für wirklich volle Freibäder brauche es längere Hitzephasen. "Dafür war dieser Sommer einfach nicht geeignet."

Freitag, 18.25 Uhr: Sonniger Spätsommer in Sachsen

Auf ein freundliches Spätsommerwetter können sich die Sachsen am Wochenende freuen. Wie der Deutsche Wetterdienst in Leipzig mitteilte, kommt mit einer nordwestlichen Strömung mäßig warme bis warme Meeresluft in den Freistaat. Bis zum Wochenanfang gibt es viel Sonnenschein, aber auch Wolken. Es wird warm, zudem bleibt es regenfrei. Nachts zieht Nebel auf, der sich in den Vormittagsstunden auflöst.

Der Vorhersage zufolge werden am Samstag und Sonntag 21 bis 24 Grad erwartet, im Bergland bis 21 Grad.

Dienstag, 12.00 Uhr: Regen zieht langsam aus Sachsen ab

Die Menschen in Ostsachsen müssen am Dienstag erneut mit schauerartigem Regen rechnen. Erst ab dem Nachmittag wird es laut Deutschem Wetterdienst (DWD) von der Leipziger Tieflandsbucht her freundlicher und häufig trocken. In der Nacht ziehen die Regenfelder dann ab, sodass es am Mittwoch verbreitet trocken ist. Die Temperaturen steigen auf 19 bis 23 Grad. Am Donnerstag kommt dann auch wieder vermehrt die Sonne zum Vorschein. Es wird mit 22 bis 24 Grad nochmal etwas wärmer.

Montag, 8.23 Uhr: Viel zu viel Regen im Sommer

Sachsen hat einen Sommer mit rekordverdächtigen Niederschlägen abbekommen. Es gab so viel Regen, wie 67 Jahre lang nicht mehr. Und auch in Deutschland war es zu nass. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) stellt an diesem Montag seine vorläufige Bilanz des Sommers 2021 vor. Bisher zeichnet sich ab, dass es von Anfang Juni bis Ende August zusammengenommen deutlich zu viel geregnet hat. Allein im Juli waren rund 40 Prozent mehr Niederschläge verzeichnet worden als es im Vergleich zum Schnitt der Vergleichsjahre von 1961 bis 1990 zu erwarten gewesen wäre, wie es in der Monatsbilanz des DWD heißt.

Immer wieder gab es Unwetter mit Stark- und Extremregen, bis hin zu den enormen Niederschlagsmengen, die die Hochwasserkatastrophe in Rheinland-Pfalz und in Nordrhein Westfalen Mitte Juli auslösten - ein Jahrhundertereignis, wie der DWD bilanzierte. Die verheerenden Fluten kosteten mehr als 180 Menschen das Leben und richteten riesige Schäden an.

Bei der Temperatur und der Sonnenscheindauer liegt der Sommer 2021 wohl dagegen ungefähr im Normbereich - auch wenn der August derzeit eher kühl seinem Ende entgegen geht. Den Schnitt rettete vor allem der Juni, nach der vorläufigen DWD-Bilanz der drittwärmste seit Beginn der Aufzeichnungen 1881. Die Hitzewelle Ende des Monats ist schon fast vergessen, die Temperaturen stiegen teils über die 35-Grad-Marke. In Tropennächten blieb es vielerorts wärmer als 20 Grad. Doch auch der Juni war bereits zu nass, Starkregen sorgte nach Gewittern für lokale Überschwemmungen.

Sonntag, 8.20 Uhr: Regen und Kälte erschweren sächsischen Bauern die Ernte

Anhaltender Regen und ein kühler Sommer erschweren sächsischen Landwirten die Ernte. Das schlechte Wetter führe dazu, dass die Bauern im Freistaat nur schleppend vorankommen und es auf matschigen Äckern ständig zu Verzögerungen komme, sagte ein Sprecher des Sächsischen Landesbauernverbands in Dresden. Nach vorläufigen Zahlen des Statistisches Landesamts reduzierten sich die Erträge beim Roggen im Vergleich zum besseren Erntejahr 2020 um 23 Prozent. Bei der Sommergerste seien es 14 Prozent weniger gewesen. Und mit 7 Prozent Rückgang erzielte der Raps demnach sogar das schlechteste Ergebnis seit zehn Jahren.

"Wir haben zum Ernteauftakt im Juli gute Erwartungen gehabt, kurz danach begann dann der permanente Regen", so der Verbandssprecher. Nach Informationen des Deutschen Wetterdiensts (DWD) regnete es in Sachsen im Juli deutlich mehr, als es für den Sommermonat üblich ist. Zudem sei 2021 anders als die Vorjahre: Waren etwa 2018 und 2019 im Schnitt eher trocken und 2020 eher unauffällig, so ist dieses Jahr im Vergleich feuchter.

Im Freistaat lässt sich nach Angaben des Umwelt- und Landwirtschaftsministeriums beobachten, dass sich die Wahrscheinlichkeit von Extremwetterereignisse "signifikant erhöht" hat. "Dies ist mit hoher Wahrscheinlichkeit auf den Klimawandel zurückzuführen und stellt die Landwirtschaft vor zunehmende Herausforderungen", sagte ein Sprecher.

15.48 Uhr: Warnung vor Hochwasser in Sachsen

Das Tiefdruckgebiet „Nick“ bringt viel Regen nach Sachsen. Damit steigt die Hochwassergefährdung in den sächsischen Flussgebieten an. Das teilte das Landeshochwasserzentrum des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie am Freitag mit. Die Regengüsse am Wochenende erhöhen insbesondere die Hochwassergefährdung für kleine Flussgebiete, die sehr schnell auf intensiven Regen reagieren können. Zur Einordnung: In kleinen Fluss-Einzugsgebieten ist die Zeitspanne zwischen dem auslösenden Starkregen und dem Anstieg der Wasserstände in den Flüssen sehr kurz, teilweise weniger als eine Stunde. Im Extremfall steigt der sogenannte Hochwasserabfluss fast zeitgleich mit dem Einsetzen des Niederschlags an. Experten sprechen dann von einer Sturzflut.

Ab Montag soll es noch einmal mehr Niederschlag geben. Bis Mitte der kommenden Woche wird einiges an Wasser zusammenkommen, sodass auch an den größeren Flüssen ein moderates Hochwasser nicht ausgeschlossen werden kann. Das Landeshochwasserzentrum gibt für die größeren Flüsse pegelbezogene Wasserstandsvorhersagen mit einer Reichweite von ein bis zwei, für die Elbe bis drei Tage in die Zukunft heraus, die die weitere Entwicklung dann ab Montag einschätzbar machen.

Am Freitagnachmittag liegt der Pegel der Elbe noch bei 1,51 Meter. In der Sekunde fließen über 200 Kubikmeter ab. Die erste Warnstufe liegt bei Pegel Dresden vier Meter. Aktuelle Informationen finden Sie auf der Webseite des Hochwasserzentrums Sachsen.

Freitag, 27. August, 6.35 Uhr: Viel Regen am Wochenende in Sachsen

Ein großes Regengebiet zieht am Freitag über den Freistaat, das schon am Vormittag wiederholt Schauer bringt. Ab den Mittagsstunden verstärkt sich der Regen laut Deutschem Wetterdienst (DWD) nochmals, teils gibt es Gewitter mit Starkregen. Die Meteorologen rechnen mit Regenmengen zwischen 20 und 30 Litern pro Quadratmeter. Dabei ist es mit Temperaturen zwischen 15 und 17 Grad vergleichsweise kühl.

Auch am Samstag muss immer wieder mit Schauern gerechnet werden, Gewitter sind nicht ausgeschlossen. Besonders verregnet wird der Sonntag: Von Norden her schauerartiger Regen auf, der mehrere Stunden anhalten kann. Dabei sind erneut Regenmengen von 20 bis 30 Liter je Quadratmeter möglich. Es bleibt bei 16 bis 20 Grad vergleichsweise kühl.

Einen Regenschirm sollte man am Wochenende besser dabei haben.
Einen Regenschirm sollte man am Wochenende besser dabei haben. © dpa/Sebastian Gollnow

Mittwoch, 25. August, 8.20 Uhr: Nach Dauerregen: So wird das Wetter in Sachsen

Die Menschen in Sachsen können sich über einen verbreitet sonnigen Start in den Mittwoch freuen. Bis zum Mittag bleibt es heiter, in der zweiten Tageshälfte ziehen laut Deutschem Wetterdienst (DWD) von Norden her Wolken auf. Es bleibt aber trocken. Die Temperaturen liegen zwischen 20 und 22 Grad. Am Donnerstag regnet es wiederholt, einzelne Gewitter sind möglich. Es wird mit 17 bis 19 Grad wieder etwas kühler.

15.58 Uhr: Sonne und herbstliches Wetter nach überdurchschnittlich viel Regen

Nachdem Tief Manfred zu Beginn der Woche vor allem im Osten des Landes für überdurchschnittlich viel Regen gesorgt hat, lässt sich am Dienstag die Sonne in einigen Teilen Deutschlands blicken. Bei Höchstwerten von bis zu 24 Grad bleibt es "freundlich mit häufigem Sonnenschein oder nur lockeren Quellwolken und trocken", wie wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Montag in Offenbach mitteilte. Nur im Südosten sei weiterhin mit Wolken und Regenschauern zu rechnen.

Lokal drohten am Montag in Sachsen und Thüringen sowie der Südhälfte Brandenburgs und Sachsen-Anhalt Überflutungen. Auch von Rheinland-Pfalz bis nach Bayern und weiter südlich traten einzelne Schauer und Gewitter auf. Bereits in der Nacht auf Montag habe es viel Regen und gebietsweise heftige Gewitter gegeben.

Ab Mittwoch soll es dann im Norden regnen, während es in der Mitte und im Süden des Landes größtenteils trocken bleibt. Ab Donnerstag steht laut den Meteorologen dann landesweit mit schauerartigen Regenfällen und kurzen Gewitter und Höchstwerten von 17 bis 22 Grad "ein frühherbstliches Wetter auf der Tagesordnung".

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14.35 Uhr: Rund 50 Feuerwehreinsätze bei Dauerregen im Kreis Leipzig

Zu rund 50 Einsätzen musste die Feuerwehr im Landkreis Leipzig im Norden Sachsens nach stundenlangem Dauerregen ausrücken. Vor allem die Bereiche Rötha, Böhlen, Großpösna und Lossatal waren betroffen. Dort pumpten die Einsatzkräfte vollgelaufene Keller leer und beseitigten entwurzelte Straßenbäume, wie der Sprecher des Kreisfeuerwehrverbandes, Mike Köhler, am Montag in Borna berichtete. Verletzte habe es nicht gegeben. "Wir haben noch Glück gehabt", sagte der Sprecher. "Gemessen an dem, was wir erwartet haben, ist es ruhig abgegangen."

Mit 118 Liter je Quadratmeter fiel laut Deutschem Wetterdienst der meiste Regen jedoch in Belgershain. Die normale durchschnittliche Niederschlagsmenge im Monat August liege im Raum Leipzig und das südliche Sachsen-Anhalt bei etwa 60 Liter je Quadratmeter, sagte ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes. Das Regengebiet werde in Richtung Ostsachsen abziehen. Allerdings sollen die Niederschlagsmengen mit etwa 20 bis 30 Liter je Quadratmeter dort nicht mehr so hoch ausfallen.

14.03 Uhr: 100 Liter pro Quadramter Regen prasseln bei Leipzig nieder

Dauerregen über Ostdeutschland: Aber wie viel hat es eigentlich am Sonntag und in der Nacht zum Montag geregnet? Das schlüsseln die Meteorologen des Deutschen Wetterdienst (DWD) auf. Einzelne heftige Gewitter wuchsen demnach in der vergangenen Nacht zu einem großen zusammenhängenden Regengebiet über dem Osten Deutschland zusammen. Die Niederschläge halten aktuell an und verlagern sich kaum. Diese würden oftmals schauerartig verstärkt, wodurch fünf bis zehn Liter pro Quadratmeter in der Stunde, örtlich auch 15 Liter pro Quadratmeter zusammenkämen.

Besonders ergiebig waren die Regenfälle in der vergangenen Nacht in Teilen Thüringens. „In manchen Regionen Thüringens entsprechen die Niederschläge ungefähr der Monatssumme für den August“, sagte ein Meteorologe des DWD am Montag. So seien beispielsweise im Sömmerdaer Ortsteil Frohndorf von Sonntagmorgen bis Montagmorgen rund 78 Liter pro Quadratmeter Regen vom Himmel gefallen. Spitzenreiter war Wettin-Löbejün-Neutz, nördlich von Halle an der Saale in Sachsen-Anhalt, wo beachtliche 113 Liter pro Quadratmeter vom Himmel kamen. Spitzenreiter in Sachsen war dem Bericht zufolge offenbar Belgershain, südöstlich von Leipzig. Hier prasselten knapp 100 Liter pro Quadratmeter nieder.

Die DWD-Meteorologen geben aber Hoffnung, was den anhaltenden Regen betrifft: „Am Abend schwächen sich die Niederschläge deutlich ab und verlagern sich zunehmend in Richtung Erzgebirge und Oberlausitz“, schreiben die Experten. Die aktuellen Unwetterwarnungen gelten zunächst bis 18 Uhr am Abend.

11.43 Uhr: Mehrere Feuerwehreinsätze in Leipzig am Sonntagabend

Die Feuerwehren im Landkreis Leipzig mussten am Sonntagabend wegen starker Regenfälle zu mehreren Einsätzen ausrücken. In Großpösna wurden laut „Leipziger Volkszeitung“ mehrere Keller leergepumpt, in Espenhain musste eine Unterführung gesperrt werden. Insgesamt wurden die Feuerwehren in Leipzig sowie im Landkreis zu 40 Einsätzen gerufen.

10.03 Uhr: Dauerregen in Sachsen: Hier gilt jetzt Warnstufe Rot

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor Unwettern mit heftigem Regen in weiten Teilen Sachsens. Aktuell gilt für folgende Kreise Warnstufe Rot (amtliche Unwetterwarnung):

  • Nordsachsen
  • Stadt und Kreis Leipzig
  • Mittelsachsen
  • Zwickau
  • Kreis Meißen

Die Warnungen gelten zunächst bis heute Abend um 18 Uhr. Für den übrigen Freistaat gelten derzeit Warnungen der Stufe 2 vor markantem Wetter.

In mehreren Kreisen in Sachsen gelten Unwetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD).
In mehreren Kreisen in Sachsen gelten Unwetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD). © Screenshot DWD

Montag, 23. August, 6.15 Uhr: Starke Gewitter und Dauerregen in Teilen Sachsens

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat seine Warnung vom Wochenende aktualisiert. Demnach könnte es auch im Laufe des Montags zeitweise und örtlich ungemütlich werden. Bevorzugt im Süden und Osten des Landes seien einzelne kräftige Gewitter mit Starkregen möglich, Regenmengen zwischen 25 l/m² innerhalb einer Stunde, lokal bis 40 l/m² würden erwartet, heißt es in der DWD-Tagesvorschau.

Zu den Gewittern können sich auch Sturmböen bis zu 70 km/h und Hagel gesellen. Auch anhaltender Dauerregen sei möglich. Bis zum Abend können teils bis zu 60 l/m² Regen fallen, gebietsweise auch bis 90 l/m².

Die Temperaturen liegen zwischen 16 und 19 Grad, in den Bergen bei 14 bis 17 Grad. Die gute Nachricht: Voraussichtlich am Dienstag wird sich die Wetterlage beruhigen und das momentan feucht-warme Luft nach Sachsen bringende Tief vorbeiziehen.

Sonntag, 22. August, 12.55 Uhr: Große Regenmengen in östlichen Bundesländern erwartet

Die neue Woche beginnt in Deutschland regnerisch - in einigen Gegenden auch mit besonders viel Niederschlag. In einem Gebiet im Osten vom nördlichen Thüringen und Sachsen über Sachsen-Anhalt bis in den Berliner Raum werden bis zum Montagnachmittag größere Regenmengen erwartet, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Sonntag in Offenbach mitteilte.

40 bis 70 Liter pro Quadratmeter könnten dort zwischen Sonntagabend und Montagnachmittag niedergehen. Diese Menge Niederschlag falle in diesen Regionen normalerweise im gesamten Monat August. Örtlich seien auch bis zu 100 Liter pro Quadratmeter Regen möglich. Örtlich könnten deshalb Keller volllaufen oder Straßen überflutet werden.

Nach einem kurzen Sommerauftritt mit viel Sonne am Samstag trübt sich das Wetter zu Wochenbeginn insgesamt ein. Während für den Westen und Südwesten am Montag nur vereinzelt Schauer und Gewitter vorhergesagt sind, müssen sich die Menschen vor allem im Osten und Südosten auf mehr Regen einstellen. Die Temperaturen liegen zwischen 20 und 24 Grad Celsius.

Für Dienstag ist aber bereits Wetterbesserung in Sicht. Bei ähnlichen Temperaturen wird es der Vorhersage des DWD zufolge dann weitgehend heiter und wolkig, die Regenwolken sollen dann abgezogen sein.

Samstag, 21. August, 17.20 Uhr: Erneut Gewitter, Sturm und Starkregen erwartet

Nach viel Sonnenschein bei sommerlichen 25 bis 30 Grad am Samstag bringt Tief "Manfred" ab der Nacht zu Sonntag schauerartige Regenfälle und zum Teil kräftige Gewitter in die Westhälfte Deutschlands. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte, verlagert sich "Manfred" im Tagesverlauf über Norddeutschland hinweg ostwärts. "Damit weiten sich auch Schauer und Gewitter am Sonntag auf weite Teile des Landes aus."

Nach Angaben des DWD dürfte es später dann zwei Schwerpunkte geben: Zum einen rechnen die Meteorologen im Südosten mit Gewittern, die neben Starkregen und schweren Sturmböen auch heftigen Hagel bringen können. Zum anderen rückten nach aktuellem Stand Teile des Nordens und Ostens, besonders die Regionen vom östlichen und südlichen Niedersachsen über Sachsen-Anhalt bis nach Brandenburg und Berlin, in den Fokus. Dort sei neben kräftigen Gewittern auch mit länger andauernden Regenfällen zu rechnen.

Für Sachsen prognostiziert der DWD am Sonntagvormittag von Südwesten her einzelnen Gewitter. Am Nachmittag und Abend sind zeitweise starke Gewitter mit Starkregen, Sturmböen und Hagel möglich.

Dabei können bis Montag nach der DWD-Prognose stellenweise 50 bis 80 Liter pro Quadratmeter fallen. Lokal seien auch noch höhere Mengen nicht ausgeschlossen. "Wie sich die Lage genau entwickelt, ist im Moment allerdings noch unsicher", hieß es.

Zum Wochenstart sollen die Regenfälle allmählich nachlassen und sich langsam südwärts verlagern. Das Temperaturniveau wird wieder in den nur mäßig-warmen Bereich abrutschen. Erwartet der DWD am Sonntag vereinzelt noch einmal bis zu 26 Grad, ist am Montag wohl bei maximal 23 Grad Schluss.

17.55 Uhr: Flutwelle in Höllentalklamm - Zahl der Opfer unklar

Eine Flutwelle soll in der Höllentalklamm am Fuß der Zugspitze mehrere Menschen mitgerissen haben. Derzeit laufe ein Rettungseinsatz der Bergwacht, die mehrere Menschen aus dem Wasser berge, teilte die Polizei mit. Weitere Personen sollen noch vermisst sein. Starker Regen hatte am Montagnachmittag in der Höllentalklamm im Zugspitz-Massiv bei Grainau die Flutwelle ausgelöst.

"Wir wissen noch nicht, ob Menschen zu Schaden gekommen sind", sagte der Pressesprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd, Stefan Sonntag. Augenzeugen hätten berichtet, dass Menschen ins Wasser geraten sein könnten. Offensichtlich sei eine Brücke von den Fluten weggerissen worden. Auf dieser Brücke sollen sich den Beobachtern zufolge Wanderer befunden haben. Bei der Polizeiinspektion Garmisch-Partenkirchen würden nun die Maßnahmen koordiniert. Neben etlichen Streifenfahrzeugen aus der Region sei auch ein Polizeihubschrauber angefordert worden. Rund 100 Helfer seien im Einsatz, hieß es.

Vor einem Jahr hatten schwere Unwetter den Weg durch die Höllentalklamm unpassierbar gemacht. Gut 60 Bergwanderer saßen auf der Höllentalangerhütte fest und wurden schließlich mit Hubschraubern ausgeflogen. Die spektakuläre Landschaft der Höllentalklamm bei Garmisch-Partenkirchen mit Wasserfällen und steilen Felswänden zieht alljährlich Zehntausende Schaulustige an. Die Klamm war 1902 bis 1905 erschlossen worden. Damals boomte der Alpentourismus.

Montag, 16. August, 12.42 Uhr: Hier sind in Sachsen Schauer und Gewitter möglich

In Sachsen müssen sich die Menschen ab dem Nachmittag auf Schauer und Gewitter einstellen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Im Lausitzer Bergland sind kräftige Gewitter mit Starkregen, Sturmböen und Hagel möglich. Auch im Osterzgebirge drohen Gewitter und Sturmböen. Gegen Abend nimmt die Bewölkung im gesamten Freistaat zu, es ist mit von Nordwesten aufkommendem schauerartigem Regen zu rechnen.

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Auch am Dienstag müsse den DWD-Meteorologen zufolge gelegentlich mit Schauern gerechnet werden. Am Mittwoch gebe es zwar viele Wolken und örtlichen Regen, meist bleibe es jedoch trocken. Die Temperaturen steigen auf bis zu 20 Grad am Dienstag, am Mittwoch bis 22 Grad.

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